Grünes Licht für die Ski-Arena in Sedrun
Bei der Skigebietszusammenlegung Oberalp siehts für Sedrun gut aus. Die Verbindung nach Göschenen hat Priorität.
Bei der Skigebietszusammenlegung Oberalp siehts für Sedrun gut aus. Die Verbindung nach Göschenen hat Priorität.
Von Pierina Hassler
Andermatt/Sedrun. – «Dieser Entscheid geht ganz und gar in unsere Richtung», freut sich Silvio Schmid, Direktor der Sedrun Bergbahnen AG. Und der Sedruner Gemeindepräsident Pancrazi Berther sagt: «Wir haben wieder einen Schritt vorwärts gemacht.» Grund für die positive Stimmung ist ein Entscheid der Generalversammlung der Andermatt Gotthard Sportbahnen AG (AGS). Diese redimensioniert die gigantische Skigebietsverbindung am Oberalp, rückt aber die geplante Verbindung der Skigebiete Nätschen/Gütsch (Uri) mit Sedrun ins Zentrum der Ausbaupläne.
Ursprünglich war für die Ski-Arena von einer Investitionssumme von 213 Millionen Franken die Rede. Mit der abgespeckten Variante rechnen die Verantwortlichen jetzt noch mit 130 Millionen Franken.
Unter dem Entscheid leiden unter anderem die Ausbaupläne am Urner Gemsstock. Vorerst sollen dort nur die nötigsten Investitionen getätigt werden. Zudem werden keine neuen Restaurants geplant.
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