Zinshoch in Italien und Spanien belastet Wall Street
Eine erneute Zuspitzung der Euro-Schuldenkrise hat am Mittwoch die US-Börsen belastet. Schlechte Nachrichten aus Spanien, Italien und Griechenland drückten die Kurse.
Eine erneute Zuspitzung der Euro-Schuldenkrise hat am Mittwoch die US-Börsen belastet. Schlechte Nachrichten aus Spanien, Italien und Griechenland drückten die Kurse.
New York. – Unter der Verunsicherung der Anleger litten Branchen, die konjunkturellen Schwankungen besonders ausgesetzt sind - wie der Energie- und Konsumsektor. Die Unsicherheit trieb Anleger zudem massiv in US-Staatsanleihen. Die Zinsen für die als sicher geltenden Bonds mit zehnjähriger Laufzeit fielen auf den niedrigsten Stand seit mindestens 60 Jahren.
Der Dow-Jones-Index der Standardwerte gab 1,3 Prozent nach auf 12'419 Punkte. Im Tagesverlauf pendelte der Leitindex zwischen 12'396 und 12'579 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 büsste 1,4 Prozent ein auf 1313 Zähler.
Die Technologiebörse Nasdaq verlor 1,2 Prozent auf 2837 Stellen. In Frankfurt ging der Dax mit einem Minus von 1,8 Prozent bei 6280 Punkten aus dem Handel. (sda)
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