Verhaltener Optimismus bei den Bündner Bergbahnen
Es gibt mehrere Anzeichen dafür, dass die Bündner Bergbahnen ihre Frequenzen in diesem Winter steigern können. Vieles hänge aber vom Wetter ab, sagte Silvio Schmid, der Präsident des Dachverbandes Bergbahnen Graubünden, an der Generalversammlung vom Donnerstag in Davos.
Es gibt mehrere Anzeichen dafür, dass die Bündner Bergbahnen ihre Frequenzen in diesem Winter steigern können. Vieles hänge aber vom Wetter ab, sagte Silvio Schmid, der Präsident des Dachverbandes Bergbahnen Graubünden, an der Generalversammlung vom Donnerstag in Davos.
Davos. – Die Bündner Bergbahnen sind bereit für den neuen Winter: 100 Millionen Franken haben sie laut Schmid in Ersatz, Eneuerung oder skalenwirksame Verbindungen investiert.
Davon erhofft sich der Dachverband Bergbahnen Graubünden laut Präsident Silvio Schmid eine Frequenzsteigergung gegenüber dem Vorjahr. Auch die inzwischen leicht entsprannte Währungssitution und die Prognosen zur Konjunkturentwicklung deuteten auf eine verbesserte Ausgangslage hin. Allerdings müsse auch das Wetter mitspielen, so Schmid.
Touristische Gewerbezone
An einer Podiumsdikussion wurde am Donnerstag in Davos zudem die Schaffung von touristischen Gewerbezonen gefordert. Sie sollen in bereits intensiv genutzten Gebieten zur Anwendung kommen, als Zwischenlösung zwischen der schon bestehenden Zone für touristische Einrichtungen und der überlagerten Wintersportzone. Nun ist die Politik gefordert. (dea)
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