Savogniner Bahnen mit Cash-flow nicht zufrieden
Die Savognin Bergbahnen AG kann für das jüngste Geschäftsjahr ein Plus bei Ersteintritten und Betriebsertrag verzeichnen. Als zu tief gilt aber nach wie vor der Cash-flow.
Die Savognin Bergbahnen AG kann für das jüngste Geschäftsjahr ein Plus bei Ersteintritten und Betriebsertrag verzeichnen. Als zu tief gilt aber nach wie vor der Cash-flow.
Savognin. – Im kantonalen und auch im nationalen Branchenvergleich ein «recht gut»: So benotet sich die Savognin Bergbahnen AG in ihrem gestern publizierten Geschäftsbericht für das Jahr 2012/13.
Die Anzahl Ersteintritte stieg insgesamt um fast zwei Prozent auf 285 000. Auch der Betriebsertrag nahm im Vergleich zum Vorjahr zu, allerdings nicht im gleichen Ausmass wie der Gesamtaufwand. Entsprechend tiefer fiel der Cash-flow aus.
Wieder stille Reserven aufgelöst
Es sei erneut nicht möglich gewesen, mit den erwirtschafteten 1,52 Millionen Franken den rechnerischen Abschreibungsbedarf zu decken, so Verwaltungsratspräsident Markus Schröcksnadel in seinem Geschäftsbericht.
Im Berichtsjahr habe man deshalb stille Reserven von knapp 900 000 Franken aufgelöst. Zu diesem Mittel hatte die AG schon in den beiden Vorjahren gegriffen; insgesamt hatte es sich dabei um stille Reserven von 1,35 Millionen Franken gehandelt. (jfp)
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