Heftiger Gästeeinbruch bei der Davos Klosters Bergbahnen AG
Das Geschäftsjahr 2011/12 verlief für die Davos Klosters Bergbahnen AG alles andere als befriedigend. Im Wintergeschäft resultierte bei den Ersteintritten ein Rückgang von 13 Prozent.
Das Geschäftsjahr 2011/12 verlief für die Davos Klosters Bergbahnen AG alles andere als befriedigend. Im Wintergeschäft resultierte bei den Ersteintritten ein Rückgang von 13 Prozent.
Davos/Klosters. – Der vergangene Winter hat im Geschäftsbericht der Davos Klosters Bergbahnen AG tiefe Spuren hinterlassen. Im Vorjahresvergleich gingen die Ersteintritte um 13 Prozent oder rund 143 000 auf knapp 927 300 Ersteintritte zurück.
Zurückzuführen ist der Gästeschwund auf den Schneemangel bei Saisonbeginn, die grossen Schneefälle und heftigen Stürme während der Hauptsaison über Weihnachten/Neujahr sowie die Eurokrise. Es sei mit Sicherheit das schwierigste Geschäftsjahr der letzten zehn Jahre gewesen, hält das Bergbahnunternehmen dazu in einer Medienmitteilung fest.
«Ein Geschäftsjahr zum vergessen»
Auch die drei Tochterunternehmen der Davos Klosters Bergbahnen AG haben ein schlechtes Geschäftsjahr hinter sich. Sowohl bei der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG als auch bei der Bergbahnen Rinerhorn AG und der Sportbahnen Pischa AG waren die Ersteintritte im Winter stark rückläufig. Das wirkte sich deutlich auf die Finanzkennzahlen aus. «Es war ein Geschäftsjahr zum vergessen», hält die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG fest. (béz)
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