Geldfluss aus Italien reisst nicht ab
Der illegale Geldfluss von Italien in die Schweiz kennt keine Krise, im Gegenteil: In den vergangenen Monaten wurden wieder Millionen über die Tessiner Grenzübergänge in die Schweiz gebracht, wie die Finanzpolizei von Como am Donnerstag mitteilte.
Der illegale Geldfluss von Italien in die Schweiz kennt keine Krise, im Gegenteil: In den vergangenen Monaten wurden wieder Millionen über die Tessiner Grenzübergänge in die Schweiz gebracht, wie die Finanzpolizei von Como am Donnerstag mitteilte.
Como. – Die Finanzpolizei in Como ist für die meisten Grenzübergänge zwischen der Schweiz und Italien zuständig. Im Jahr 2011 erwischte sie unzählige Personen mit Bargeld oder Wertpapieren im Wert von insgesamt 66 Millionen Euro.
Dieses Geld hätte - in Koffern oder Autos versteckt - von Italien in die Schweiz gebracht werden sollen. Von dem Geld beschlagnahmte die Finanzpolizei 36 Millionen Euro. Das vor Ort ausgesprochene Bussgeld beläuft sich auf 270'000 Euro. Diese Beträge entsprechen in etwa denjenigen aus dem Jahr 2010. (sda)
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