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Davoser Bergbahnen können Resultate halten

Die Davos Klosters Bergbahnen AG erzielte 2010/11 einen Cash-Flow von 22,3 Millionen Franken. Das ist gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 4,9 Prozent. Die Tochtergesellschaften legen für 2010/11 alle schwarze Zahlen vor.

Südostschweiz
03.08.11 - 20:50 Uhr

Davos. – «Wir sind froh, wenn wir uns auf diesem Niveau halten können», sagte Carlo Schertenleib, Verwaltungsratspräsident und -delegierter der Davos Klosters Bergbahnen AG, heute anlässlich der Präsentation der Geschäftsergebnisse. Der Cash-Flow konnte 2010/11 um knapp eine Million Franken auf 22,3 Millionen Franken gesteigert werden.

Ausschlaggebend dafür waren in erster Linie Kosteneinsparungen im Unterhalt, bei den Zinsen und die leicht höheren Erträge in der Hotellerie und Gastronomie. Dies bei gleichzeitig weniger Logiernächten. Die Verkehrserträge und Ersteintritte konnten bei der Davos Klosters Bergbahnen AG trotz einem überdurchschnittlich schwachen Februar knapp gehalten werden.

Frühes Saison-Ende hat sich gelohnt

Die Tochtergesellschaften – Klosters-Madrisa Bergbahnen AG, Bergbahnen Rinerhorn AG, Sportbahnen Pischa AG – haben das Geschäftsjahr 2010/11 alle mit einem Gewinn abgeschlossen. Da sie ihren Betrieb angesichts der sehr späten Osterfeiertage alle bereits am 27. März eingestellt hatten, konnte ein grösserer Rückgang beim Cash-Flow verhindert werden. (béz)

Mehr in der «Südostschweiz» vom Donnerstag.

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