Zufriedenheit beim Bergbahnriesen
An der GV der Davos Klosters Bergbahnen AG bezeichnete Verwaltungsratspräsident Carlo Schertenleib das abgelaufene Geschäftsjahr 2015/16 als durchschnittlich gut, man sei zufrieden. Das Geschäftsjahr 2016/17 werde aufgrund der langen Wintersaison nicht einfach.
An der GV der Davos Klosters Bergbahnen AG bezeichnete Verwaltungsratspräsident Carlo Schertenleib das abgelaufene Geschäftsjahr 2015/16 als durchschnittlich gut, man sei zufrieden. Das Geschäftsjahr 2016/17 werde aufgrund der langen Wintersaison nicht einfach.
Die Genehmigung der Traktanden an der Generalversammlung der Davos Klosters Bergbahnen AG im Davoser Kongresszentrum dauerte nur 25 Minuten. Die 292 anwesenden Aktionäre verabschiedeten alle Traktanden einstimmig. Carlo Schertenleib, Verwaltungsratspräsident und -delegierter des Bergbahnunternehmens, meinte an die Versammlung gerichtet: «Schöne, gute Bilanzen zu machen wird immer schwieriger.»
Man habe stets erklärt, dass man mit einem Cashflow zufrieden sei, der zwischen 18 Millionen Franken und 22 Millionen Franken liegt. Deshalb könne man mit dem im Geschäftsjahr 2015/16 erzielten Unternehmens-Cashflow von rund 20 Millionen Franken zufrieden sein. «Das ist immer noch sehr gut», sagte Schertenleib.
Einstimmig für Dividende
Die Davos Klosters Bergbahnen AG hat das Geschäftsjahr 2015/16 mit einem Gewinn von rund 1,5 Millionen Franken abgeschlossen. Der beantragten Dividendenausschüttung, die in gleicher Höhe ausfällt wie im Vorjahr, stimmte die Generalversammlung einstimmig zu.
Ausblick nicht optimistisch
Eine Prognose für das kommende Jahr sei schwierig, so Schertenleib. Der Start und Weihnacht/Neujahr sei immer sehr wichtig. Er glaube aber nicht, dass der kommende Winter viel besser sei, als der letzte. Für eine erfolgreiche Wintersaison brauche es bessere Werbung - im vergangenen Jahr sei diese zu spät gekommen und kritisiert damit die Branchenorganisation Graubünden Ferien. (béz/so)
Carlo Schertenleib sprach an der Generalversammlung der Davos Klosters Bergbahnen AG von einem «durchschnittlich guten Jahr». Bild Olivia Item

Das ganze Interview zum Nachhören
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.
Bereits Abonnent? Dann schnell einloggen.