×

«Wenn wir unsere Wurzeln kennen, müssen wir keine Angst vor den anderen haben»

Im Interview erzählt Jodlerverband-Präsidentin Karin Niederberger, wieso der Jodel und das derzeit laufende Jodelfest sich wachsender Beliebtheit erfreuen … und welche Bedeutung die Jodelkultur für die Schweiz hat.

Südostschweiz
05.07.14 - 11:00 Uhr

Davos. – Jodel, Alphörner und Fahnenschwinger gibt es auch ausserhalb der Schweiz. Was ist daran Schweizerisch? «Die Schweizer Eigenart», antwortet Karin Niederberger. Die regionalen Besonderheiten etwa im Jodel zu bewahren sei wichtig für unsere Identität, sagt die Präsidentin des Eidgenössischen Jodlerverbandes. Aber nicht nur.

Jodel dank Globalisierung im Aufwind

«Wenn wir unsere Wurzeln kennen, müssen wir keine Angst vor den anderen haben», sagt Niederberger. Und gerade Junge hätten ein grosses Bedürfnis, nach ihren Wurzeln zu suchen. Das sei wohl auch der Globalisierung geschuldet und habe mit dazu beigetragen, dass sich der Jodel wieder wachsender Beliebtheit erfreue. (gmd)  

Kommentieren
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.
Könnte euch auch interessieren
Mehr zu MEHR