Im Morgengrauen kehrt der Circus nach Rapperswil zurück
Kaum sind die letzten Besucher am Sonntag nach der letzten Vorstellung aus dem Circuszelt in Lugano geströmt, hat der Circus Knie seine Sachen gepackt. Am Morgen danach wird bereits alles in den vielen Depots in Rapperswil verstaut.
Kaum sind die letzten Besucher am Sonntag nach der letzten Vorstellung aus dem Circuszelt in Lugano geströmt, hat der Circus Knie seine Sachen gepackt. Am Morgen danach wird bereits alles in den vielen Depots in Rapperswil verstaut.
Rapperswil-Jona. – Der Himmel ist noch dunkel über Rapperswil. Es ist sechs Uhr am Montagmorgen. Doch am Bahnhof herrscht bereits Hochbetrieb. Neben den vielen Pendlerzügen fallen vor allem zwei Züge auf. «Knie» steht unübersehbar auf den weissen Spezialwaggons: Der Circus ist wieder in der Stadt – für die Winterpause.
1400 Tonnen verteilt auf 55 Waggons
804 Meter lang sind die beiden Knie-Züge. 1400 Tonnen verteilt auf 55 Waggons. Das gesamte Sack und Pack des Circus Knie. Die Tiere wurden bereits in der Nacht in Lastwägen zu den Stallungen beim Kinderzoo zurückgefahren. Und auch der wohl mobilste Pressesprecher der Schweiz, Peter Küchler, tauscht den Circuswagen wieder gegen das häusliche Büro in Rapperswil-Jona ein. «Man kehrt mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück», sagt der Knie-Mediensprecher. (so)
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