Hublot-Präsident Biver: Ein Nein zu Olympischen Spielen wäre eine «Katastrophe»

Der weltbekannte Hublot-Verwaltungsratspräsident Jean-Claude Biver spricht sich unbedingt für ein Ja zu den Olympischen Spielen aus. Für das Marketinggenie wäre ein Nein eine Katastrophe und das schlechteste Zeichen gegenüber der Welt, sagt er im Interview mit der «Südostschweiz am Sonntag».

Jean-Claude Biver, Verwaltungsratspräsident der Luxus-Uhrenmanufaktur Hublot, spricht sich klar für ein Ja zu den Olympischen Spielen aus.

Bild: Béla Zier

Davos. – Jean-Claude Biver ist ein absoluter Fan von grossen Sportanlässen und durch und durch von Olympischen Spielen überzeugt. Mit der Uhrenmarke Hublot tritt Biver schon seit Jahren als Sponsor sportlicher Mega-Events auf. «Die ganze Welt ist in der Schweiz, während der Olympischen Spiele sind wir das Zentrum der Welt. Man kann Swiss-Made wieder nach vorne setzen», erklärt Biver im Interview mit der «Südostschweiz am Sonntag».

«Wir müssen wieder zeigen, wer wir sind»

Sollten die Bündnerinnen und Bündner am 3. März die Olympia-Vorlage ablehnen, dann «würde ich weinen», so Biver. Man könne sich nicht nur auf den Lorbeeren ausruhen, sondern müsse wieder so aktiv sein wie vor 100 Jahren, als der Gotthardtunnel gebaut wurde. «Wir müssen wieder zeigen, wer wir sind», betont Biver. Ein Nein würde die Welt als «Arroganz, Selbstzufriedenheit und Verschlossenheit» aufnehmen. (béz)

  • Quelle: suedostschweiz.ch
  • Datum: 27.01.2013, 09:00 Uhr
  • Webcode: 2772578
 
 

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Marco Köhl

27.01.2013 10:12 Uhr

Dann soll Hr. Jean-Claude Biver sich an den Kosten Beteilligen!

Die Olympiade ist nur ein Produkt das Kosten Verschlingt und nichts bringt, die Orte Davos und St. Moritz sind schon Bekannt, die brauchen nicht noch eine Überteuerte Olypiade.In Davos und St.Moritz hat es genügend Sportanläse da brauchen wir nicht noch eine Kosten explodierende Olympiade, Genug ist Genug.

 

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