Erhöhte Waldbrandgefahr an sonnenexponierten Lagen
Die angekündigten Niederschläge dürften dem trockenen Boden helfen. Denn die Waldbrandgefahr im Kanton Graubübnden wird als erhöht bezeichnet. Sie ist in Mittelbünden, im Churer Rheintal und Engadin mässig.
Die angekündigten Niederschläge dürften dem trockenen Boden helfen. Denn die Waldbrandgefahr im Kanton Graubübnden wird als erhöht bezeichnet. Sie ist in Mittelbünden, im Churer Rheintal und Engadin mässig.
Chur. – Auch im Herbst und Winter können mildes Wetter, Föhn und sonnige Tage zu einer erheblichen Austrocknung der obersten Boden- und Vegetationsschicht führen – besonders an sonnenexponierten Lagen. Ein Feuer kann insbesondere bei Föhn schnell ausser Kontrolle geraten, schreibt das Amt für Wald und Naturgefahren Graubünden.
Bei starkem Wind ist auf das Feuern im Freien zu verzichten. Brennende Zigaretten, Streichhölzer und andere brennende Gegenstände dürfen keinesfalls sorglos weggeworfen werden. Die angekündigten Niederschläge («suedostschweiz.ch» berichtete) dürften die Lage etwas entspannen. (so)
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