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Eveline Widmer-Schlumpf ist am Sonntagvormittag zu Gast bei Radio Grischa. In der Sendung «Grischalog» spricht sie über die vergangenen vier Jahre im Bundesrat; eine Zeit, die sie und ihre Familie auf eine harte Probe stellte.
Chur. – Die Familie von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf hatte in der vergangenen Zeit oft Mühe, mit den Anfeindungen der politischen Gegner umzugehen, schreibt Radio Grischa in einer Mitteilung. «Vor allem mein Sohn wäre nicht unglücklich gewesen, wenn ich nicht mehr für eine weitere Amtszeit angetreten wäre», sagte Widmer-Schlumpf.
Trotzdem freue sie sich auf die kommende Zeit: Das politische Klima wird sich wieder verbessern. Wenn ich nicht daran glauben würde, wäre ich nicht mehr in der Politik.»
Bundespräsidentin setzt Akzente
Im «Grischalog» mit Grischa-Redaktionsleiter Roger Aebli und «Südostschweiz»-Bundeshauskorrespondentin Sermîn Faki blickt die Felsbergerin nicht nur zurück. Sie erklärt auch, wo sie im kommenden Jahr als Bundespräsidentin Akzente setzen will. (so)
«Grischalog» wird am Sonntag von 10 bis 11 Uhr gesendet.
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