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In Davos wird eine Abfahrtspiste homologiert

Neben den Athleten von Swiss-Ski arbeiten auch die Verantwortlichen der verschiedenen Fis- und EC-Rennen im Sommer – an den Pisten. So stehen aktuell diverse Arbeiten an, um die Pisten wettkampftauglich zu machen, zu homologieren. Derzeit auch am Jakobshorn in Davos.

Südostschweiz
04.09.14 - 18:43 Uhr

Davos. – Fis-Inspektor Karl Frehsner, Marcel Kunert, Eventverantwortlicher Davos Kloster Mountains, Fis-Inspektor Marc Girardelli, Gilbert Fiegl, Pistenchef Jakobshorn, Hape Wiesler vom Skiclub Davos und Osi Inglin, seit diesem Sommer Gruppentrainer C-Kader Männer und Nasak-Verantwortlicher von Swiss-Ski, waren diese Woche in Davos, um die Homologation einer neuen Abfahrtspiste sowie die Rehomologation der bestehenden Super-G-Piste am Jakobshorn vorzunehmen.

Inglin sagte gegenüber Swiss-Ski, dass es in der Schweiz immer weniger homologierte Fis-Abfahrtspisten gebe. Gerade für die Nachwuchsathleten sei es äussert wichtig, dass sie auf Stufe Fis auch Abfahrts- und Super-G Rennen bestreiten können. In Davos hätte sich die Möglichkeit ergeben, neben den bestehenden Slalom- und Riesenslalompisten neu auch eine Super-G respektive Abfahrtspiste zu bauen.

Im oberen Teil sei die Strecke technisch sehr anspruchsvoll und steil. Der Starthang habe ein Gefälle von bis 65 Prozent. Der zweite Streckenteil ist mittelsteil und coupiert. Für junge Athleten sicher eine herausfordernde Strecke, auch wenn sie nicht extrem lang ist, so Inglin. (so)

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