Tokio/Seoul Südkorea: Nordkorea testet erneut ballistische RaketenNordkorea hat nach südkoreanischen Angaben erneut mehrere ballistische Raketen getestet.
Budapest Zweidrittelmehrheit für Tisza gesichert - Betrugsvorwurf von MagyarKnapp eine Woche nach der Parlamentswahl in Ungarn vom 12. April liegt das amtliche Endergebnis vor. Demnach kam die konservative bisherige Oppositionspartei Tisza mit ihrem Spitzenkandidaten Peter Magyar auf 141 der insgesamt 199 Sitze im Parlament und damit auf acht Mandate mehr als die Zweidrittelmehrheit. Das teilte die Landeswahlkommission nach Auszählung aller Stimmzettel mit.
Beirut Vertriebene im Libanon kehren weiter in Häuser zurückIm Libanon kehren durch Kämpfe vertriebene Anwohner im Zuge der aktuell geltenden Waffenruhe weiter in ihre Häuser zurück. Unter anderem im besonders stark zerstörten Süden würden Familien zurückkehren, berichtete der Fernsehsender LBC. Armee und Rettungskräfte versuchten dort, Strassen von Trümmern zu befreien.
Teheran/Berlin Iran: Hormus-Sperre als Hebel gegen SanktionenDer Iran nutzt die Sperrung der Strasse von Hormus nach eigenen Angaben gezielt als politisches Druckmittel gegen internationale Sanktionen. Wie der Erste Vizepräsident Mohammed-Resa Aref laut Nachrichtenagentur Fars sagte, sei Teheran durch die Verwaltung der Meerenge in der Lage, allen wirtschaftlichen Strafmassnahmen standzuhalten.
Luanda Papst: Gegenrede auf Trump war nicht die AbsichtPapst Leo XIV. hat sich in der Auseinandersetzung mit US-Präsident Donald Trump um Entspannung bemüht. Die Interpretation mancher seiner Äusserungen sei «nicht in allen Aspekten korrekt» gewesen, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche während seiner Afrika-Reise auf dem Flug nach Angola. «Das wurde so aufgefasst, als wolle ich dem Präsidenten widersprechen.
Bern Pro-Schweiz-Mitgliederversammlung wirbt für NeutralitätsinitiativeMehrere hundert Mitglieder der Vereinigung Pro Schweiz haben sich am Samstag in Bern getroffen. Geworben wurde für die Neutralitätsinitiative und gewarnt vor starkem Bevölkerungswachstum. Einen Auftritt hatte auch alt Bundesrat Christoph Blocher.
Paris/Beirut Französischer Soldat bei UN-Mission im Libanon getötetIm Libanon ist ein französischer Soldat der UN-Mission Unifil getötet worden. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bestätigte den Tod des Soldaten bei X und teilte mit, dass drei weitere Kameraden verwundet und evakuiert worden seien. «Alles deutet darauf hin, dass die Hisbollah für diesen Angriff verantwortlich ist», schrieb Macron.
Tel Aviv/Beirut Israels Armee meldet Zwischenfälle im Libanon trotz WaffenruheIsraels Armee hat eigenen Angaben zufolge seit Beginn der Waffenruhe mit dem Libanon mehrfach mutmassliche Hisbollah-Mitglieder angegriffen, die sich im Süden des Nachbarlandes israelischen Soldaten genähert haben sollen. Sie hätten gegen die Waffenruhe-Vereinbarung verstossen und eine unmittelbare Bedrohung für die Soldaten dargestellt, teilte das Militär am Nachmittag mit.
Teheran Revolutionsgarden stoppen Tanker in der Strasse von HormusIn der Strasse von Hormus ist es nach Angaben eines Schiffsverfolgungsdienstes zu einem Schusswechsel zwischen den iranischen Revolutionsgarden (IRGC) und indischen Handelsschiffen gekommen. Wie der Dienst TankerTrackers.com unter Berufung auf den maritimen Notrufkanal berichtet, drängten iranische Einheiten zwei Schiffe gewaltsam zurück.
Zug GLP-Präsident warnt vor der «Chaos-Initiative»GLP-Parteipräsident Jürg Grossen hat sich am Samstag vor den Delegierten warnend zur der «10-Millionen-Schweiz-Initiative» geäussert. Ohne ausländische Arbeitskräfte würden Spitäler und Pflegeheime nicht mehr funktionieren.
Teheran Iran macht Öffnung der Strasse von Hormus rückgängigDer Iran macht die am Vortag angekündigte Öffnung der Strasse von Hormus rückgängig. Das teilte das Hauptquartier der Streitkräfte laut Nachrichtenagentur Fars mit. Als Grund wird die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA angeführt.
Teheran/Berlin Hormus-Passage: Schifffahrt misstraut PolitikIn der für den globalen Energiehandel wichtigen Strasse von Hormus ist eine rasche Normalisierung des Schiffsverkehrs nach Einschätzung von Datenanbietern und Branchenbeobachtern nicht in Sicht.
Moskau/Kiew Ukrainische Drohnenangriffe auf Krim-Stadt SewastopolBei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russisch besetzte Marinestadt Sewastopol auf der Halbinsel Krim ist nach Behördenangaben in der Nacht ein Öldepot in Brand geraten. Das Feuer in einem Tank mit Kraftstoffresten sei durch abgeschossene Drohnen ausgelöst worden, schrieb der Verwaltungschef der Stadt, Michail Raswoschajew, auf der Plattform Telegram.
Zürich UZH-Rektor warnt vor Folgen höherer StudiengebührenDer Rektor der Universität Zürich, Michael Schaepman, hat sich klar gegen eine Erhöhung der Semesterbeiträge ausgesprochen. Höhere Gebühren würden das Studium verlängern, da Studierende vermehrt nebenbei arbeiten müssten, sagte er im Interview mit der «NZZ».
Teheran/Washington Iran droht USA mit erneuter Schliessung der Strasse von HormusDer Iran droht mit der erneuten Schliessung der Strasse von Hormus, sollte die US-Blockade iranischer Häfen andauern.
Berlin Rutte: «Ich sehe nicht, dass die USA die Nato verlassen werden»Nato-Generalsekretär Mark Rutte hält Spekulationen über einen möglichen Austritt der USA aus dem Verteidigungsbündnis für abwegig.
Washington «Düstere Stimmung» am IWF-Frühjahrstreffen in WashingtonMit gemischten Gefühlen kehren Bundespräsident Guy Parmelin und Finanzministerin Karin Keller-Sutter von den Treffen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in die Schweiz zurück. Keller-Sutter hat die Stimmung an der Tagung als «düster» bezeichnet.
Kiew Selenskyj warnt Belarus vor Beteiligung am russischen KriegBelarus hat nach Angaben aus Kiew in grenznahen Gebieten zur Ukraine mit dem Ausbau von Strassen und dem Bau von Artilleriestellungen begonnen. «Wir gehen davon aus, dass Russland ein weiteres Mal versuchen wird, Belarus in seinen Krieg (gegen die Ukraine) hineinzuziehen», schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram.
Paris/London Starmer: Briten und Frankreich planen Mission in Strasse von HormusGrossbritannien will zusammen mit Frankreich eine multinationale Mission zum Schutz der Schifffahrt in der Strasse von Hormus anführen, sobald die Bedingungen dies zulassen. Der britische Premierminister Keir Starmer kündigte an, der Einsatz solle «strikt friedlich und defensiv» sein, um die Minenräumung in der Strasse zu unterstützen und Handelsschifffahrt wieder zu ermöglichen.
Barcelona Sánchez und Lula machen Front gegen Krieg und RechtsruckSpaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez und der brasilianische Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva haben nach einem Treffen in Barcelona für Frieden, Demokratie und internationale Zusammenarbeit geworben. Beide forderten zudem eine Weltordnung, die die Souveränität der Staaten respektiere.
Dhaka/Genf UNHCR: 2025 war tödlichstes Jahr für Rohingya-Flüchtlinge2025 ist nach UN-Angaben das bisher tödlichste Jahr unter Rohingya-Flüchtlingen gewesen, die bei Fluchtversuchen mit Booten im Indischen Ozean unterwegs waren.
Bern Kommission will 13. AHV-Rente allein mit Mehrwertsteuer finanzierenDie 13. AHV-Rente soll allein mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer finanziert werden. Dabei bleibt die zuständige Nationalratskommission. Sie schlägt eine bis Ende 2033 befristete Erhöhung von 0,5 Prozentpunkten vor.
Teheran Iran öffnet Strasse von Hormus - USA bleiben bei BlockadeNach wochenlanger Blockade wegen des Iran-Kriegs will die Staatsführung in Teheran die Strasse von Hormus wieder für die Durchfahrt von Öltankern und Handelsschiffen öffnen. Umgekehrt will die USA aber ihre eigene Seeblockade aufrechterhalten, die nur Schiffe mit einem Start- oder Zielhafen im Iran betrifft, wie Präsident Donald Trump betonte.
Washington Trump: USA bleiben bei ihrer Seeblockade des IranTrotz der vom Iran angekündigten Öffnung der Strasse von Hormus hält US-Präsident Donald Trump an seiner Seeblockade für Schiffe mit einem iranischen Hafen als Start oder Ziel fest. Diese solle bestehen bleiben, bis die Verhandlungen mit Teheran abgeschlossen seien, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.
Teheran Iran: Strasse von Hormus während Waffenruhe freiDer Iran will Handelsschiffen die Durchfahrt durch die Strasse von Hormus für die verbleibende Dauer der geltenden Waffenruhe wieder erlauben. Aussenminister Abbas Araghtschi schrieb auf X, die Schiffe müssten auf einer vom Iran vorgegebenen Route fahren. Auch US-Präsident Donald Trump erklärte, die Meerenge sei wieder offen.
Lwiw/Stockholm Carl Gustaf als erster König seit Kriegsbeginn in UkraineDer schwedische König Carl XVI. Gustaf ist im westukrainischen Lwiw eingetroffen. Ein Video des schwedischen Senders SVT zeigt, wie er dort den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj trifft.
Douala Papst spricht afrikanischer Jugend Mut zuAuf seiner Afrika-Reise hat Papst Leo XIV. in einer Messe mit mehr als 100.000 Teilnehmern der afrikanischen Jugend Mut für die Zukunft gemacht.
London Britischer Premier mit Rücktrittsforderungen konfrontiertGrossbritanniens Premier Keir Starmer ist wegen der Berufung des Epstein-Freundes Peter Mandelson zum Botschafter in den USA erneut schwer in Bedrängnis geraten. Nur wenige Wochen vor wichtigen Regional- und Kommunalwahlen in Grossbritannien forderten führende Politiker seinen Rücktritt.
Islamabad Islamabad bereitet sich auf weitere Verhandlungsrunde vorPakistan bereitet sich auf weitere Verhandlungen in der Hauptstadt Islamabad zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten vor. Registrierungen für Medienvertreter haben begonnen, es wurde zusätzliches Sicherheitspersonal in die Stadt verlegt.
Bern Asylsuchende aus Syrien können wieder zurückgeschickt werdenAsylsuchende aus Syrien können wieder in ihr Herkunftsland zurückgeschickt werden. Nach Aussetzen von Asylentscheiden im Dezember 2024 im Zusammenhang mit dem Sturz des Assad-Regimes wird das Staatssekretariat für Migration ab 1. Mai wieder über Gesuche entscheiden.
Bern Schweizer Stimmvolk wird über Kriegsmaterialgesetz abstimmenDas Schweizer Stimmvolk wird über die vom Parlament beschlossenen Lockerungen bei der Ausfuhr und Wiederausfuhr von Kriegsmaterial abstimmen. Eine Allianz aus SP, Grünen, EVP und NGO hat am Freitag ein Referendum mit über 75'000 Unterschriften eingereicht.
Teheran Irans Revolutionsgarden warnen: Haben Finger am AbzugDie iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben zum nationalen Tag der Armee scharfe Warnungen an die USA und Israel gerichtet.
Bern Bürgerliches Ja-Komitee will mit Zivildienst-Reform Armee stärkenDie vom Parlament beschlossenen höheren Hürden für Wechsel von der Armee zum Zivildienst sollen die Armee stärken. Ein Komitee mit bürgerlichen Parteien und militärischen Verbänden hat Argumente für ein Ja zur Zivildienst-Reform am 14. Juni vorgestellt.
Berlin AfD nun auch im «Politbarometer» stärkste KraftDie rechtspopulistische AfD ist nun auch im ZDF-«Politbarometer» erstmals stärkste Kraft in Deutschland.
Naypyidaw Massenamnestie in Myanmar: Früherer Präsident kommt freiDer frühere Präsident von Myanmar, Win Myint, ist im Zuge einer Massenamnestie der Militärjunta überraschend freigelassen worden. Anlass sei das traditionelle Neujahrsfest des Landes, zu dem die Führung fast 4.500 Gefangene begnadigt hat, darunter auch Ausländer, wie staatsnahe Medien berichteten.
Washington Direktor der US-Einwanderungsbehörde gibt sein Amt Ende Mai abDer kommissarische Direktor der umstrittenen US-Einwanderungsbehörde ICE, Todd Lyons, wird Ende Mai zurücktreten. Das teilte der für Innere Sicherheit zuständige Heimatschutzminister Markwayne Mullin auf der Plattform X mit.
Washington/Beirut/Teheran Waffenruhe im Libanon – Hoffnung auf Einigung im Iran-KriegWährend im Libanon seit Mitternacht eine Waffenruhe zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz gilt, zeigt sich US-Präsident Donald Trump zuversichtlich über eine Einigung auch im Krieg mit Teheran.
Tel Aviv Jubel im Libanon: Zehntägige Waffenruhe tritt in KraftNach wochenlangen Kämpfen zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz ist eine von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenruhe in Kraft getreten.
Tel Aviv Zehntägige Libanon-Waffenruhe tritt in KraftNach wochenlangen Kämpfen zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz ist eine von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenruhe offiziell in Kraft getreten.
Teheran Iran lockert Sperren: Internet und Auslandstelefonate teils zurückErstmals seit Kriegsbeginn sind wieder Telefonate aus dem Ausland in den Iran möglich. Auch der Zugang zum Internet wurde in begrenztem Umfang wieder freigeschaltet. Medienberichten zufolge liess die Regierung «im Zuge der schrittweisen Lockerung der Kommunikationsbeschränkungen» internationale Anrufe auf Festnetzanschlüsse wieder zu - Anrufe auf Mobiltelefone bleiben jedoch gesperrt.
London Mandelson-Krise holt britischen Premier Starmer erneut einDie Ernennung von Peter Mandelson zum britischen Botschafter in den USA bringt Premierminister Keir Starmer erneut in Erklärungsnot. Laut einer Recherche des «Guardian» soll Mandelson im Januar 2025 kurz vor seinem Amtsantritt eine Sicherheitsfreigabe zunächst verweigert worden sein.
Beirut/Tel Aviv/Washington Trump verkündet zehntägige Waffenruhe im LibanonMehr als sechs Wochen nach Beginn der jüngsten Eskalation zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon hat US-Präsident Donald Trump eine Waffenruhe verkündet.
Beirut/Washington Trump verkündet zehntägige Waffenruhe im LibanonMehr als sechs Wochen nach Beginn der jüngsten Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz hat US-Präsident Donald Trump eine Waffenruhe im Libanon verkündet.
Jaroslawl Erste Frau im All will mit 89 wieder in die DumaDie als erste Frau im Weltall bekannte Russin Valentina Tereschkowa will auch über ihren 90. Geburtstag im nächsten Jahr hinaus als Parlamentsabgeordnete der Kremlpartei Geeintes Russland arbeiten. Bei der Wahl zur Staatsduma in diesem September werde sie erneut für ihre Heimatregion Jaroslawl kandidieren, teilte die 89-Jährige mit.
Berlin Deutschland will Minenjagdboote und Luftaufklärung anbietenDer deutsche Kanzler Friedrich Merz will bei den Beratungen über eine mögliche Militärmission zur Sicherung der Strasse von Hormus am Freitag in Paris ein konkretes Angebot für eine deutsche Beteiligung machen.
Berlin Deutschland will Minenjagdboote für Hormus-Mission anbietenDer deutsche Kanzler Friedrich Merz will bei den Beratungen über eine Militärmission zur Sicherung der Strasse von Hormus nach einem Ende der Kampfhandlungen am Freitag in Paris ein konkretes Angebot für eine deutsche Beteiligung machen.
Bern BAG schafft volle Transparenz zu Beschaffung von Covid-ImpfstoffenDas Bundesamt für Gesundheit stellt komplette Transparenz bei der Beschaffung der Covid-Impfstoffe her. Am Donnerstag veröffentlichte es die ungeschwärzten Verträge mit den Herstellerfirmen.
Beirut/Tel Aviv Kreise: Libanons Präsident will kein Gespräch mit NetanjahuLibanons Präsident Joseph Aoun ist gut informierten Kreisen in Beirut zufolge vorerst nicht bereit zu einem direkten Telefongespräch mit Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.
Damaskus/Washington Syrien verkündet Abzug aller US-TruppenSyriens Regierung hat den vollständigen Abzug der bisher im Land stationierten US-Truppen verkündet.
Teheran/Washington Krisendiplomatie im Iran-Krieg hält an - USA warnen TeheranIm Iran-Krieg ist die Krisendiplomatie zur Beilegung des Konflikts fortgesetzt worden. Der pakistanische Premierministers Shehbaz Sharif flog von Saudi-Arabien nach Katar, um eine Lösung des Konflikts zu sondieren.
Canberra Australien rüstet auf: Rekord-Militärausgaben geplantAustralien rüstet so stark auf wie noch nie in Friedenszeiten: Die Regierung will die Verteidigungsausgaben in den kommenden zehn Jahren um rund 53 Milliarden australische Dollar (30 Milliarden Franken) erhöhen.
Tel Aviv/Gaza Hamas bestätigt direkte Gespräche mit US-Vertreter über GazaDie islamistische Terrororganisation Hamas hat erstmals seit Beginn der Gaza-Waffenruhe vor einem halben Jahr direkte Gespräche mit einem US-Repräsentanten geführt.
Bellinzona Sonko-Prozess: Entschädigung von 1 Million Franken verlangtDer Verteidiger von Ousman Sonko hat vom Bundesstrafgericht die sofortige Freilassung seines Mandanten gefordert. Für die seit über neun Jahren andauernde Haft verlangt er eine Entschädigung von rund 970'000 Franken.
Bern Fedpol stellt starke Zunahme der organisierten Kriminalität festDie organisierte Kriminalität nutzt die sichere und stabile Schweiz zunehmend als Transit- und Zielland für ihre Geschäfte. Zu diesem Schluss kommt das Bundesamt für Polizei. Viele von den hunderten in der EU beobachteten kriminellen Netzwerken sind auch hier aktiv.
Bern Volksinitiative fordert klima- und umweltfreundlichen FinanzplatzDer Finanzplatz Schweiz soll künftig mit seinen weltweiten Geschäften das Klima und die Umwelt nicht mehr belasten. Das fordert die Finanzplatz-Initiative. Die Unterschriften sind am Donnerstag in Bern eingereicht worden.
Tel Aviv Ministerin: Netanjahu wird mit Libanons Präsidenten sprechenDer israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird nach Angaben einer Ministerin heute mit dem libanesischen Staatspräsidenten Joseph Aoun telefonieren.
Bellinzona Onsernone TI will Zweitwohnungsbesitzer in die Pflicht nehmenDas Tessiner Onsernonetal möchte die zahlreichen Zweitwohnungsbesitzerinnen und Zweitwohnungsbesitzer stärker in die Pflicht nehmen, öffentliche Leistungen mitzutragen - auch finanziell. Die Initiative kommt nicht bei allen gut an.
Peking China pocht auf freie Schifffahrt in der Strasse von HormusChina dringt auf eine Wiederherstellung der freien Schifffahrt in der Strasse von Hormus.
Odessa Viele Tote nach russischen Angriffen auf Hafenstadt OdessaBei massiven russischen Angriffen sind in der ukrainischen Hafenstadt Odessa mindestens acht Menschen getötet worden. 16 Menschen seien verletzt worden, schrieb Militärverwaltungschef Serhij Lyssak bei Telegram. Moskau habe in mehreren Wellen mit Raketen und Drohnen angegriffen. Auch Infrastruktureinrichtungen und Gebäude seien beschädigt worden.
Washington Trump kündigt Spitzentreffen zwischen Israel und Libanon anIsrael und der Libanon werden nach Angaben von US-Präsident Donald Trump heute zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammenkommen.
Kiew Mindestens zwei Tote bei neuen russischen Angriffen auf KiewDie ukrainische Hauptstadt Kiew ist in der Nacht einmal mehr von einer Welle russischer Luftangriffe getroffen worden.
Berlin Auch während Kriegs Rüstungsexporte nach Israel genehmigtDie Bundesregierung hat auch in den ersten Wochen des Iran-Kriegs Rüstungsexporte nach Israel genehmigt – allerdings in verhältnismässig geringem Umfang.
Tel Aviv/Beirut Netanjahu: Sicherheitszone im Libanon wird ausgeweitetIsraels Regierungschef Benjamin Netanjahu lässt im Kampf gegen die libanesische Hisbollah-Miliz eine Sicherheitszone im nördlichen Nachbarland ausweiten.
Odessa: Toter und Verletzte nach Drohnenattacke auf WohnhausBeim Einschlag einer russischen Drohne in einen Wohnblock in der ukrainischen Hafenstadt Odessa ist am Abend mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Bei dem Opfer handle es sich um einen knapp 60-jährigen Mann, schrieb Gouverneur Oleh Kiper bei Telegram. Insgesamt seien sechs Personen im Alter zwischen 20 und 67 Jahren zu Schaden gekommen.
Minsk Belarus verbietet «Propaganda» für HomosexualitätNach dem Vorbild des benachbarten Russland hat Belarus «Propaganda» für homosexuelle Beziehungen, Geschlechtswechsel, Pädophilie und Kinderlosigkeit unter Strafe gestellt. Ein entsprechendes Gesetz mit einem Abschnitt zum «Schutz traditioneller Werte» habe Staatschef Alexander Lukaschenko unterzeichnet, teilte die Präsidialverwaltung in Minsk mit.
Beirut/ Tel Aviv Weiter Kämpfe zwischen Israel und HisbollahTrotz wachsender Hoffnung auf eine Waffenruhe beschiessen sich das israelische Militär und die Hisbollah im Libanon weiter gegenseitig.
Barcelona Gaza-Hilfsflotte startet in Barcelona neuen VersuchÜber ein halbes Jahr nach einem ersten gescheiterten Versuch ist die Gaza-Hilfsflotte «Globale Sumud-Flottille» (GSF) erneut in Richtung der Konfliktregion im Nahen Osten aufgebrochen.
Berlin Sudan-Konferenz: Druck für Ende der humanitären KatastropheDrei Jahre nach Beginn des blutigen Bürgerkriegs im Sudan machen Spitzenvertreter der UN, Europas, Afrikas und der USA Druck für ein Ende des Konflikts.
Teheran/Washington Neue Drohungen im Iran-Krieg - und auch neue Verhandlungen?Die Waffenruhe im Iran-Krieg scheint gefährdet.