Kiew Tschernobyl-GAU – Kiewer überlebt 37 Jahre in StrahlenzoneDie Unglücksnacht im Atomkraftwerk Tschernobyl macht für den damals 28 Jahre alten Arbeiter Mychajlo Bukow und seine Familie mit den beiden kleinen Söhnen alle Zukunftspläne zunichte.
Lausanne Vor Bundesgericht zeichnet sich Abweisung von E-ID-Beschwerden abDas Bundesgericht berät heute über sechs Beschwerden, die gegen die Abstimmung zur Einführung der E-ID eingereicht wurden. Nach einer ersten Diskussionsrunde zeichnet sich eine Abweisung der Beschwerden ab.
Zürich/Moskau Kreml stuft Schweizer Exil-Russen-NGO als «unerwünscht» einDie russischen Behörden haben die Nichtregierungsorganisation Russland der Zukunft - Schweiz als «unerwünscht» eingestuft. Dieser Status kriminalisiert die Zusammenarbeit von Menschen in Russland mit der Organisation in der Schweiz.
München Deutschland: Kardinal Marx erlaubt Segnung homosexueller PaareDer Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, erlaubt die Segnung homosexueller Paare in seinem Bistum.
Bellinzona Der Laden aus dem der Hut für Papst Franziskus' Beerdigung stammtIn einem kleinen Laden für Priesterbedarf unweit des Vatikans ist der Bischofshut für Papst Franziskus' Bestattung massgefertigt worden. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA offenbart ein langjähriger Mitarbeiter die Vorlieben seiner Klientel.
Washington FBI-Chef Patel verklagt «The Atlantic»FBI-Direktor Kash Patel hat das US-Magazin «The Atlantic» und die Journalistin Sarah Fitzpatrick wegen Verleumdung auf 250 Millionen US-Dollar (212 Mio. Euro) Schadenersatz verklagt. Das geht aus einer am Montag in Washington eingereichten Klage hervor.
Tokio Japan lockert Regeln für WaffenexporteDie japanische Regierung hat ihre historischen Beschränkungen für Waffenexporte ins Ausland weitgehend aufgehoben. Wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtete, zielen die vom Kabinett und dem Nationalen Sicherheitsrat gebilligten Änderungen darauf ab, Japans «sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit Partnerländern auszubauen».
Teheran/Washington US-Seeblockade bleibt Hindernis für Verhandlungen mit IranKurz vor dem Auslaufen der Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA ist eine Fortsetzung der Verhandlungen weiter ungewiss.
Bern Amnesty International warnt vor gefährlicher neuer WeltordnungAmnesty International warnt vor einer gefährlichen neuen Weltordnung. Staaten, Konzerne und menschenrechtsfeindliche Bewegungen greifen nach Einschätzung der Menschenrechtsorganisation Multilateralismus, Völkerrecht und die universellen Menschenrechte systematisch an.
Washington Weitere Ministerin verlässt US-RegierungAls dritte Frau binnen sieben Wochen verlässt US-Arbeitsministerin Lori Chavez-DeRemer die Regierung von Präsident Donald Trump.
Beirut Libanon meldet Verletzte nach israelischem AngriffBei einem israelischen Angriff im Libanon sind nach Behördenangaben trotz einer geltenden Waffenruhe mehrere Menschen verletzt worden. Das Gesundheitsministerium in der Hauptstadt Beirut meldete, dass bei einem Angriff in der Provinz Nabatija im Südlibanon sechs Menschen verletzt wurden. Ein israelischer Armeesprecher dementierte den Angriff.
Bern Neue F-35-Kampfjets erfordern zusätzliche SchallschutzmassnahmenDie neuen F-35-Kampfjets erfordern bei den drei Militärflugplätzen von Payerne VD, Meiringen BE und Emmen LU zusätzliche Massnahmen gegen Lärm. Im Alltag sind die meisten Starts und Landungen in Payerne geplant. Stationiert sind die F-35 in Payerne und in Meiringen.
Washington Trump: Waffenruhe-Verlängerung ohne Deal «unwahrscheinlich»US-Präsident Donald Trump hält eine Verlängerung der Waffenruhe mit dem Iran für «sehr unwahrscheinlich», sollte es vor deren Ablauf keine Vereinbarung mit Teheran geben. Die aktuell geltende Feuerpause laufe am Mittwochabend (Ortszeit Washington) aus, zitierte ihn die Nachrichtenagentur Bloomberg nach einem Telefoninterview.
Brüssel EU erwartet bis Mittwoch Ende von Druschba-KonfliktDie Wiederaufnahme des Betriebs der umstrittenen Druschba-Pipeline für russische Öllieferungen nach Ungarn und in die Slowakei steht offensichtlich kurz bevor. EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos sagte am Nachmittag im Europäischen Parlament, es könnte bereits diese Woche so weit sein.
Athen Griechenland stockt Küstenwache auf - Fokus auf KretaAngesichts zunehmender Migrationsbewegungen über die Route von Libyen nach Kreta plant Griechenland, seine Küstenwache personell aufzustocken.
Bern Mangelnde Vereinbarkeit führt zu Personalmangel auf der AlpNicht nur die Arbeit auf der Alp stellt eine Herausforderung dar, auch die Vereinbarkeit mit dem Leben im Tal ist schwierig. Das geht aus einer Studie der Berner Fachhochschule hervor, die dem zunehmenden Personalmangel auf Schweizer Alpen auf den Grund ging.
Teheran/Washington Zweite Verhandlungsrunde zwischen Iran und USA weiter offenKurz vor dem Auslaufen der Feuerpause im Iran-Krieg am Mittwoch ist der Fortgang von Verhandlungen zwischen Washington und Teheran weiter offen.
Moskau/Sofia Kreml begrüsst Radews Wahlsieg in BulgarienRussland hat den Sieg von Ex-Präsident Rumen Radew bei der Parlamentswahl in Bulgarien begrüsst.
Saurimo Leo XIV. beklagt Ausbeutung durch «Despoten»Auf seiner Afrika-Reise hat Papst Leo XIV. in Angola eine gerechtere Verteilung der natürlichen Reichtümer des Kontinents verlangt.
Karlsruhe/Düsseldorf Verdächtiger nach Angriff auf Lehrerin in Deutschland angeklagtEtwa sieben Monate nach einem mutmasslich islamistisch motivierten Messerangriff auf eine Lehrerin an einem Berufskolleg im Westen Deutschlands hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen den mutmasslichen Täter erhoben.
Bellinzona Apfelsaft statt Balsamico: Anzeige wegen mutmasslicher MogelpackungDer Kanton Zürich hat auf Geheiss des Bundesstrafgerichts eine Strafanzeige zu einem mutmasslichen Balsamico-Schwindel übernehmen müssen. Der Anzeiger wirft zwei Vertretern eines Balsamico-Herstellers Betrug vor.
Tel Aviv Israelischer Soldat beschädigt Jesus-Figur im LibanonDie israelische Armee bestätigt, dass einer ihrer Soldaten im Südlibanon ein christliches Symbol beschädigt hat. Man nehme den Vorfall äusserst ernst, teilte die Armee am Abend auf X mit. Das Verhalten des Soldaten sei in keiner Weise mit den Werten vereinbar, die von Soldaten erwartet würden.
Moskau/Kiew Erneut Brand russischer Ölanlagen nach Drohnenangriff – ein ToterBei einem erneuten ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Schwarzmeerhafen Tuapse in der Region Krasnodar ist mindestens ein Mensch getötet worden. Eine gebe auch einen Verletzten, schrieb Gouverneur Weniamin Kondratjew auf der Plattform Telegram. Im Hafen brenne es, Drohnentrümmer hätten Gebäude in der Stadt beschädigt, darunter eine Schule und einen Kindergarten.
Allschwil BL Lea Blattner wechselt nach Coming-out zu den GrünenDie ehemalige EVP Politikerin Lea Blattner aus dem Kanton Basel-Landschaft will nach ihrem Coming-out zu den Grünen wechseln. Mitte Januar hatte sie nach homophoben Drohungen auch aus der eigenen Partei ihren Rücktritt als Co-Präsidentin der Jungen EVP bekanntgegeben.
Sofia Bulgarien hat gewählt: Russland-Freund Radew klar vornBei der vorgezogenen Parlamentswahl in Bulgarien zeichnet sich nach Hochrechnungen eine überwältigende Mehrheit für die Wahlallianz von Ex-Staatschef Rumen Radew ab.
Teheran/Washington US-Militär entert Iran-Schiff - Was wird aus Verhandlungen?Kurz nach einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten Verhandlungsbereitschaft mit Teheran hat das US-Militär einen iranischen Frachter angegriffen.
Bern SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer kehrt ins Bundeshaus zurückMattea Meyer nimmt nach einer Auszeit ihre Arbeit im Nationalrat und als Co-Präsidentin der SP Schweiz wieder auf. An der Sondersession Ende April wird sie teilnehmen, wie Meyer zu Tamedia sagte.
Teheran Bericht: Iran lehnt zweite Verhandlungsrunde mit USA abDie iranische Führung lehnt laut einem Bericht der Staatsagentur Irna ein zweites Treffen mit US-Vertretern ab. Zur Begründung hiess es am Abend, übertriebene Forderungen der USA, deren ständige Kurswechsel und die fortgesetzte Seeblockade iranischer Häfen böten «keine aussichtsreiche Perspektive für seriöse Verhandlungen».
Sofia Wahl in Bulgarien: Ex-Staatschef Radew laut Prognosen vornBei der vorgezogenen Parlamentswahl in Bulgarien deutet sich nach ersten Prognosen eine überwältigende Mehrheit für die Wahlallianz von Ex-Staatschef Rumen Radew an.
Tel Aviv/Beirut Bericht: Israel teilt Südlibanon in drei Zonen aufDie israelische Armee hat den weiter von ihr kontrollierten Südlibanon laut einem Medienbericht nach der Waffenruhe in drei Abschnitte unterteilt, in denen sie aktiv ist.
Brüssel/Budapest Ungarn und EU sprechen über eingefrorene MilliardenUngarns künftige Regierung unter Peter Magyar und Vertreter der Europäischen Kommission haben über Schritte zur möglichen Freigabe eingefrorener EU-Mittel gesprochen. Wegen Bedenken hinsichtlich Korruption und Rechtsstaatlichkeit in Ungarn zahlt die EU für das Land vorgesehene Mittel in Milliardenhöhe bislang nicht aus.
Washington/Teheran/Islamabad Trump schickt Delegation für Iran-Gespräche nach IslamabadKurz vor dem Auslaufen der Feuerpause im Iran-Krieg am Mittwoch hat US-Präsident Donald Trump seine Bereitschaft zu neuen Verhandlungen angekündigt. Seine Vertreter seien am Montagabend in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social ohne Angaben zur Zeitzone zu machen.
Washington Trump: US-Delegation Montag für Verhandlungen in IslamabadIm Konflikt mit dem Iran reist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump wieder eine Delegation aus Washington für Verhandlungen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad. Seine Vertreter würden dort am Montagabend sein, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social ohne Angaben zur Zeitzone zu machen.
Sanaa Huthi-Miliz im Jemen droht mit neuen AngriffenDie vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen hat mit neuen Angriffen auf Handelsschiffe gedroht. Der ranghohe Huthi-Vertreter Hussein al-Essi sprach dabei heute auch von einer möglichen Schliessung der Meerenge Bab al-Mandab, die den Suezkanal und Europa vom Indischen Ozean und Asien trennt. US-Präsident Donald Trump rief er auf, den «Frieden» in der Region nicht weiter zu behindern.
Tschernihiw/Taganrog Drohnenangriffe auf Ukraine, Raketeneinschlag in SüdrusslandBei schweren Drohnenangriffen des Moskauer Militärs sind in der Ukraine erneut Zivilisten zu Schaden gekommen. In der Region Tschernihiw nördlich von Kiew sei ein 16-Jähriger durch Drohnenbeschuss getötet worden, teilte Gouverneur Dmytro Bryschynskyj auf Telegram mit. «Vier Personen wurden verletzt, drei Frauen und ein Mann», schrieb er weiter.
New York/Beirut Guterres fordert Stopp von Angriffen auf UN-BlauhelmeNach dem Tod eines französischen Soldaten der UN-Mission Unifil im Libanon fordert UN-Generalsekretär António Guterres einen Stopp von Angriffen auf Blauhelm-Soldaten. «Alle Akteure werden dringend aufgefordert, die Einstellung der Feindseligkeiten zu respektieren und das Feuer einzustellen», sagte Guterres laut Mitteilung seines Sprechers Stéphane Dujarric in New York.
Sofia Ex-Staatschef Radew kämpft um den Sieg: Neuwahl in Bulgarien gestartetIm EU- und Nato-Land Bulgarien hat eine vorgezogene Parlamentswahl begonnen. Rund 6,5 Millionen Bulgarinnen und Bulgaren sind aufgerufen, bis 20.00 Uhr Ortszeit (19.00 MESZ) ihre Stimme abzugeben. Es ist bereits die achte Parlamentswahl seit April 2021. In Sofia ist eine Interimsregierung im Amt.
Bern Die Alpwirtschaft beklagt einen Mangel an erfahrenem PersonalDie Alpwirtschaft beklagt einen Mangel an Personal. Das betrifft vor allem erfahrene Sennerinnen und Sennen, wie das Infoportal Zalp der Älplerinnen und Äpler gegenüber Keystone-SDA mitteilt.
Teheran Iran: Weit von endgültiger Einigung mit USA entferntBei den Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA bestehen nach Angaben aus Teheran weiter grosse Differenzen.
Luanda Leo XIV. will Streit mit Trump nicht ausufern lassenIm Streit mit US-Präsident Donald Trump hat Papst Leo XIV. ein Zeichen der Entspannung gesetzt.
Tokio/Seoul Südkorea: Nordkorea testet erneut ballistische RaketenNordkorea hat nach südkoreanischen Angaben erneut mehrere ballistische Raketen getestet.
Budapest Zweidrittelmehrheit für Tisza gesichert - Betrugsvorwurf von MagyarKnapp eine Woche nach der Parlamentswahl in Ungarn vom 12. April liegt das amtliche Endergebnis vor. Demnach kam die konservative bisherige Oppositionspartei Tisza mit ihrem Spitzenkandidaten Peter Magyar auf 141 der insgesamt 199 Sitze im Parlament und damit auf acht Mandate mehr als die Zweidrittelmehrheit. Das teilte die Landeswahlkommission nach Auszählung aller Stimmzettel mit.
Beirut Vertriebene im Libanon kehren weiter in Häuser zurückIm Libanon kehren durch Kämpfe vertriebene Anwohner im Zuge der aktuell geltenden Waffenruhe weiter in ihre Häuser zurück. Unter anderem im besonders stark zerstörten Süden würden Familien zurückkehren, berichtete der Fernsehsender LBC. Armee und Rettungskräfte versuchten dort, Strassen von Trümmern zu befreien.
Teheran/Berlin Iran: Hormus-Sperre als Hebel gegen SanktionenDer Iran nutzt die Sperrung der Strasse von Hormus nach eigenen Angaben gezielt als politisches Druckmittel gegen internationale Sanktionen. Wie der Erste Vizepräsident Mohammed-Resa Aref laut Nachrichtenagentur Fars sagte, sei Teheran durch die Verwaltung der Meerenge in der Lage, allen wirtschaftlichen Strafmassnahmen standzuhalten.
Luanda Papst: Gegenrede auf Trump war nicht die AbsichtPapst Leo XIV. hat sich in der Auseinandersetzung mit US-Präsident Donald Trump um Entspannung bemüht. Die Interpretation mancher seiner Äusserungen sei «nicht in allen Aspekten korrekt» gewesen, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche während seiner Afrika-Reise auf dem Flug nach Angola. «Das wurde so aufgefasst, als wolle ich dem Präsidenten widersprechen.
Bern Pro-Schweiz-Mitgliederversammlung wirbt für NeutralitätsinitiativeMehrere hundert Mitglieder der Vereinigung Pro Schweiz haben sich am Samstag in Bern getroffen. Geworben wurde für die Neutralitätsinitiative und gewarnt vor starkem Bevölkerungswachstum. Einen Auftritt hatte auch alt Bundesrat Christoph Blocher.
Paris/Beirut Französischer Soldat bei UN-Mission im Libanon getötetIm Libanon ist ein französischer Soldat der UN-Mission Unifil getötet worden. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bestätigte den Tod des Soldaten bei X und teilte mit, dass drei weitere Kameraden verwundet und evakuiert worden seien. «Alles deutet darauf hin, dass die Hisbollah für diesen Angriff verantwortlich ist», schrieb Macron.
Tel Aviv/Beirut Israels Armee meldet Zwischenfälle im Libanon trotz WaffenruheIsraels Armee hat eigenen Angaben zufolge seit Beginn der Waffenruhe mit dem Libanon mehrfach mutmassliche Hisbollah-Mitglieder angegriffen, die sich im Süden des Nachbarlandes israelischen Soldaten genähert haben sollen. Sie hätten gegen die Waffenruhe-Vereinbarung verstossen und eine unmittelbare Bedrohung für die Soldaten dargestellt, teilte das Militär am Nachmittag mit.
Teheran Revolutionsgarden stoppen Tanker in der Strasse von HormusIn der Strasse von Hormus ist es nach Angaben eines Schiffsverfolgungsdienstes zu einem Schusswechsel zwischen den iranischen Revolutionsgarden (IRGC) und indischen Handelsschiffen gekommen. Wie der Dienst TankerTrackers.com unter Berufung auf den maritimen Notrufkanal berichtet, drängten iranische Einheiten zwei Schiffe gewaltsam zurück.
Zug GLP-Präsident warnt vor der «Chaos-Initiative»GLP-Parteipräsident Jürg Grossen hat sich am Samstag vor den Delegierten warnend zur der «10-Millionen-Schweiz-Initiative» geäussert. Ohne ausländische Arbeitskräfte würden Spitäler und Pflegeheime nicht mehr funktionieren.
Teheran Iran macht Öffnung der Strasse von Hormus rückgängigDer Iran macht die am Vortag angekündigte Öffnung der Strasse von Hormus rückgängig. Das teilte das Hauptquartier der Streitkräfte laut Nachrichtenagentur Fars mit. Als Grund wird die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA angeführt.
Teheran/Berlin Hormus-Passage: Schifffahrt misstraut PolitikIn der für den globalen Energiehandel wichtigen Strasse von Hormus ist eine rasche Normalisierung des Schiffsverkehrs nach Einschätzung von Datenanbietern und Branchenbeobachtern nicht in Sicht.
Moskau/Kiew Ukrainische Drohnenangriffe auf Krim-Stadt SewastopolBei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russisch besetzte Marinestadt Sewastopol auf der Halbinsel Krim ist nach Behördenangaben in der Nacht ein Öldepot in Brand geraten. Das Feuer in einem Tank mit Kraftstoffresten sei durch abgeschossene Drohnen ausgelöst worden, schrieb der Verwaltungschef der Stadt, Michail Raswoschajew, auf der Plattform Telegram.
Zürich UZH-Rektor warnt vor Folgen höherer StudiengebührenDer Rektor der Universität Zürich, Michael Schaepman, hat sich klar gegen eine Erhöhung der Semesterbeiträge ausgesprochen. Höhere Gebühren würden das Studium verlängern, da Studierende vermehrt nebenbei arbeiten müssten, sagte er im Interview mit der «NZZ».
Teheran/Washington Iran droht USA mit erneuter Schliessung der Strasse von HormusDer Iran droht mit der erneuten Schliessung der Strasse von Hormus, sollte die US-Blockade iranischer Häfen andauern.
Berlin Rutte: «Ich sehe nicht, dass die USA die Nato verlassen werden»Nato-Generalsekretär Mark Rutte hält Spekulationen über einen möglichen Austritt der USA aus dem Verteidigungsbündnis für abwegig.
Washington «Düstere Stimmung» am IWF-Frühjahrstreffen in WashingtonMit gemischten Gefühlen kehren Bundespräsident Guy Parmelin und Finanzministerin Karin Keller-Sutter von den Treffen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in die Schweiz zurück. Keller-Sutter hat die Stimmung an der Tagung als «düster» bezeichnet.
Kiew Selenskyj warnt Belarus vor Beteiligung am russischen KriegBelarus hat nach Angaben aus Kiew in grenznahen Gebieten zur Ukraine mit dem Ausbau von Strassen und dem Bau von Artilleriestellungen begonnen. «Wir gehen davon aus, dass Russland ein weiteres Mal versuchen wird, Belarus in seinen Krieg (gegen die Ukraine) hineinzuziehen», schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram.
Paris/London Starmer: Briten und Frankreich planen Mission in Strasse von HormusGrossbritannien will zusammen mit Frankreich eine multinationale Mission zum Schutz der Schifffahrt in der Strasse von Hormus anführen, sobald die Bedingungen dies zulassen. Der britische Premierminister Keir Starmer kündigte an, der Einsatz solle «strikt friedlich und defensiv» sein, um die Minenräumung in der Strasse zu unterstützen und Handelsschifffahrt wieder zu ermöglichen.
Barcelona Sánchez und Lula machen Front gegen Krieg und RechtsruckSpaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez und der brasilianische Staatschef Luiz Inácio Lula da Silva haben nach einem Treffen in Barcelona für Frieden, Demokratie und internationale Zusammenarbeit geworben. Beide forderten zudem eine Weltordnung, die die Souveränität der Staaten respektiere.
Dhaka/Genf UNHCR: 2025 war tödlichstes Jahr für Rohingya-Flüchtlinge2025 ist nach UN-Angaben das bisher tödlichste Jahr unter Rohingya-Flüchtlingen gewesen, die bei Fluchtversuchen mit Booten im Indischen Ozean unterwegs waren.
Bern Kommission will 13. AHV-Rente allein mit Mehrwertsteuer finanzierenDie 13. AHV-Rente soll allein mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer finanziert werden. Dabei bleibt die zuständige Nationalratskommission. Sie schlägt eine bis Ende 2033 befristete Erhöhung von 0,5 Prozentpunkten vor.
Teheran Iran öffnet Strasse von Hormus - USA bleiben bei BlockadeNach wochenlanger Blockade wegen des Iran-Kriegs will die Staatsführung in Teheran die Strasse von Hormus wieder für die Durchfahrt von Öltankern und Handelsschiffen öffnen. Umgekehrt will die USA aber ihre eigene Seeblockade aufrechterhalten, die nur Schiffe mit einem Start- oder Zielhafen im Iran betrifft, wie Präsident Donald Trump betonte.
Washington Trump: USA bleiben bei ihrer Seeblockade des IranTrotz der vom Iran angekündigten Öffnung der Strasse von Hormus hält US-Präsident Donald Trump an seiner Seeblockade für Schiffe mit einem iranischen Hafen als Start oder Ziel fest. Diese solle bestehen bleiben, bis die Verhandlungen mit Teheran abgeschlossen seien, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.
Teheran Iran: Strasse von Hormus während Waffenruhe freiDer Iran will Handelsschiffen die Durchfahrt durch die Strasse von Hormus für die verbleibende Dauer der geltenden Waffenruhe wieder erlauben. Aussenminister Abbas Araghtschi schrieb auf X, die Schiffe müssten auf einer vom Iran vorgegebenen Route fahren. Auch US-Präsident Donald Trump erklärte, die Meerenge sei wieder offen.
Lwiw/Stockholm Carl Gustaf als erster König seit Kriegsbeginn in UkraineDer schwedische König Carl XVI. Gustaf ist im westukrainischen Lwiw eingetroffen. Ein Video des schwedischen Senders SVT zeigt, wie er dort den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj trifft.
Douala Papst spricht afrikanischer Jugend Mut zuAuf seiner Afrika-Reise hat Papst Leo XIV. in einer Messe mit mehr als 100.000 Teilnehmern der afrikanischen Jugend Mut für die Zukunft gemacht.
London Britischer Premier mit Rücktrittsforderungen konfrontiertGrossbritanniens Premier Keir Starmer ist wegen der Berufung des Epstein-Freundes Peter Mandelson zum Botschafter in den USA erneut schwer in Bedrängnis geraten. Nur wenige Wochen vor wichtigen Regional- und Kommunalwahlen in Grossbritannien forderten führende Politiker seinen Rücktritt.
Islamabad Islamabad bereitet sich auf weitere Verhandlungsrunde vorPakistan bereitet sich auf weitere Verhandlungen in der Hauptstadt Islamabad zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten vor. Registrierungen für Medienvertreter haben begonnen, es wurde zusätzliches Sicherheitspersonal in die Stadt verlegt.