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Bündner Regierung begrüsst GPK-Untersuchung

Die Regierung des Kantons Graubünden begrüsst es, dass die Rolle des Kantons beim ­Verkauf der Therme Vals an den Churer Unternehmer Remo Stoffel von der Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rats genauer unter die Lupe genommen wird.

Das Hotel «Therme» in Vals.

Chur. – Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Grossen Rats will die Vorwürfe in Zusammenhang mit dem Verkauf der Therme Vals, die im Schweizer Fernsehen DRS erhoben wurden, genauer überprüfen («suedostschweiz.ch» berichtete). Sie will dabei insbesondere in Erfahrung bringen, ob die Gemeinde Vals in dieser Angelegenheit vom kantonalen Amt für Wirtschaft und Tourismus und vom kantonalen Amt für Gemeinden unter Druck gesetzt wurde, wie dies in zwei Sendungen des Vorabendmagazins «Schweiz aktuell» angedeutet worden war.

Es soll Klarheit geschaffen werden

Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner und Regierungsrat Hansjörg Trachsel, die den beiden kritisierten Ämtern vorstehen, begrüssten am Dienstag vor den Medien in Chur, die Absicht der GPK, die Angelegenheit zu untersuchen. Sie sei überzeugt, dass dabei Klarheit geschaffen werde, dass sich der Kanton beim Verkauf der Therme korrekt verhalten habe, sagte Janom Steiner. Die Regierung werde der GPK selbstverständlich sämtliche Aktivitäten offenlegen.

Volkswirtschaftsdirektor Trachsel sagte, dass in den beiden ausgestrahlten Fernsehsendungen massive Vorwürfe gegen die Regierung erhoben worden seien. Es sei deshalb die Aufgabe der GPK, dafür zu sorgen, dass die ganze Angelegenheit genau durchleuchtet werde. (be)

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