«Unsere Fantasie kann uns niemand nehmen»
Mundart-Popstar Baschi über sein siebtes Album «Zwüsche dir und mir», seine Hippie-Ader und seine Freude an Statussymbolen, das Rebel-Inc. Tonstudio mit seinem Partner Phil Merk und seine 90 Gramm Glück.
Mundart-Popstar Baschi über sein siebtes Album «Zwüsche dir und mir», seine Hippie-Ader und seine Freude an Statussymbolen, das Rebel-Inc. Tonstudio mit seinem Partner Phil Merk und seine 90 Gramm Glück.
Ein Schuss Rebell, ein Hauch verruchter Aussenseiter und eine Prise Knuddelbär – das ist der Schweizer Popmusiker Baschi. Der 28-Jährige bringt in diesen Tagen sein neues Album auf den Markt. Dieses hat gemeinsam mit seinem Partner Phil Merk im eigenen Studio in Birsfelden aufgenommen. Während mehrerer Monate haben die beiden Musiker daran gearbeitet und den elf neuen Songs Leben eingehaucht.
Musikertraum verwirklicht
Das eigene Studio war schon seit längerer Zeit ein Traum von Baschi, alias Sebastian Bürgin. Und um diesen Traum in die Realität umzusetzen haben die beiden Musiker auch einiges gegeben: «Phil und ich haben unsere Konten geplündert, Vorschüsse von der Urheberrechtsgesellschaft Suisa bezogen und die Rebel-Inc. GmbH gegründet. Dann haben wir das Studio in sieben Monaten aus dem Boden gestampft, mehrere Kilometer Kabel verlegt und 80 Steckdosen gesetzt.» Ebenfalls ein Thema, dass Baschi in den letzten Monaten stark beschäftigt hat, war die Trennung seiner langjährigen Freundin Katy Winter. «Es war für mich auch eine Herausforderung mein neues Leben ohne Katy in den Griff zu bekommen», sagt der Basler.
Lesen Sie das ganze Interview mit Baschi am Mittwoch in der «Südostschweiz». (so)
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