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Apple untersucht tödlichen iPhone-Unfall in China

Der iPhone-Hersteller Apple untersucht einen tödlichen Unfall mit seinem Smartphone in China. Eine 23-jährige Stewardess erlitt in der vergangenen Woche einen Stromschlag, als sie mit einem iPhone 5 telefonierte, das gerade aufgeladen wurde.

Südostschweiz
15.07.13 - 17:50 Uhr

Singapur. – Dies berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Die Polizei in der westchinesischen Provinz Xinjiang bestätigte Xinhua zwar, dass die junge Frau an einem elektrischen Schlag gestorben sei. Allerdings sei nicht klar, ob das Smartphone etwas damit zu tun hatte.

Apple zeigte sich am Montag bestürzt und kündigte an, den Vorfall zu untersuchen und mit den Behörden zusammenzuarbeiten. Einzelheiten gab der kalifornische Konzern nicht bekannt.

Die Schwester der 23-Jährigen forderte iPhone-Nutzer im Internet zur Vorsicht auf. China ist für Apple der zweitwichtigste Markt nach den USA.

Das iPhone 5 ist das neueste Modell und zurzeit eines der meistverkauften Smartphones. Kreisen der Zuliefererbranche zufolge plant der Konzern wohl, noch in diesem Jahr zwei neue Modelle auf den Markt zu bringen.

Das Unternehmen liefert sich einen scharfen Wettbewerb mit dem koreanischen Konzern Samsung Electronics, das Apple mit seiner Galaxy-Reihe Marktanteile abnehmen konnte. (sda)

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