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Abt Martin hat wohl einen Hirnschlag erlitten

Traurige Nachrichten aus Einsiedeln: Abt Martin Werlen dürfte noch länger nicht ins Kloster zurückkehren. Der Benediktiner hat während dem Badmintonspielen anscheinend einen Schlaganfall erlitten.

Man muss sich echte Sorgen machen: Abt Martin Werlen

Einsiedeln. – Abt Martin wird konsequent gegen aussen abgeschottet. Der 49-Jährige liegt in einer Zürcher Spezialklinik und wird rund um die Uhr von Fachärzten medizinisch betreut. Nach Informationen des «Boten» geht man mittlerweile nicht mehr von einem klassischen Sportunfall aus. Alles deutet auf eine medizinische Ursache hin. Letzten Freitag war Werlen in der Turnhalle während einer Runde Badminton gestürzt. Dabei prallte er mit dem Kopf in die Wand. Der Abt verlor das Bewusstsein.

Die Diagnose im Spital liess rasch den Verdacht auf einen Hirnschlag aufkommen. Somit wäre erst in ein paar Wochen klar, ob Werlen wieder ganz gesund wird. Erfahrungsgemäss überlebt nur jeder dritte Patient einen Hirnschlag ohne bleibende Schäden. Das Kloster will noch diese Woche offiziell über den Gesundheitszustand seines Abts informieren. Nach wie vor darf nur eine einzige Person, Werlens Stellvertreter, den Abt im Spital besuchen.

Laut Klostersprecher Pater Alois Kurmann gingen momentan viele Genesungswünsche ein: «Die Spitaladresse von Abt Martin Werlen geben wir nicht bekannt. Wer Blumen schicken will, kann diese direkt ans Kloster Einsiedeln senden.» (gh)

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