GZSZ-Vorschau: Nihat muss zu Gerner – damit rechnet aber keiner
Nihat hat sich mit seinen finanziellen Problemen immer tiefer in Schwierigkeiten gebracht. Nachdem er schliesslich gesteht, Geld der Gerner Financial Group veruntreut zu haben, scheint seine berufliche Zukunft endgültig auf dem Spiel zu stehen.
Gerner unterschreibt Nihats Kündigung nicht
Als Nihat in die Gerner Financial Group gebeten wird, dürfte er mit dem Schlimmsten rechnen. Doch Gerner macht ihm deutlich, dass er weder seine Kündigung unterschreiben noch die Polizei einschalten wird.
Zuvor hatte Mathilda Gerner ins Gewissen geredet. Offenbar nicht ohne Wirkung: Statt Nihat fallen zu lassen, entscheidet sich Gerner für einen völlig anderen Weg.
Gerner übernimmt sogar Nihats Schulden
Gerner geht noch einen Schritt weiter. Er will Nihats Schulden aus eigener Tasche übernehmen – darunter sogar die finanziellen Verpflichtungen rund um das abgebrannte Boot.
Ein Geschenk ist das allerdings keineswegs. Gerner macht Nihat unmissverständlich klar, dass dieser nun tief in seiner Schuld steht.
Nihat bekommt von Gerner eine klare Ansage
Künftig soll Nihat jeden Auftrag übernehmen, den Gerner ihm gibt. Nach allem, was passiert ist, sieht Gerner ihn offenbar in der Bringschuld.
Sie stehen fortan tief in meiner Schuld.»
Damit bleibt Nihat zwar die Kündigung und zunächst auch eine Anzeige erspart. Doch was Gerner künftig als Gegenleistung von ihm verlangen könnte, bleibt offen.