GZSZ-Vorschau: Julian gesteht seine Schuld – Valentin wäre fast gestorben
Die Vergangenheit lässt Julian bei «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» nicht mehr los. Nachdem Richard schwere Vorwürfe gegen seinen Stiefsohn erhoben hat, kommen die Erinnerungen an einen folgenschweren Tag zurück. Im Mittelpunkt steht Valentin – und ein Waldbrand, der für den damals Fünfjährigen beinahe tödlich geendet hätte.
Julian liess den fünfjährigen Valentin im Wald zurück
Hinter Richards schweren Vorwürfen steckt ein Vorfall aus der gemeinsamen Vergangenheit der Familie.
Als Valentin erst fünf Jahre alt war, spielten die Kinder im Wald Verstecken. Julian liess seinen jüngeren Stiefbruder dort zurück. Er selbst beteuert allerdings, dass er Valentin nicht bewusst in Gefahr bringen wollte.
Julian ging damals davon aus, dass Valentin bereits nach Hause gegangen war. Doch das war ein folgenschwerer Irrtum: Der Fünfjährige befand sich weiterhin im Wald.
Dann brach im Wald ein Feuer aus
Die Situation wurde dramatisch, als im Wald ein Feuer ausbrach. Valentin war zu diesem Zeitpunkt noch immer dort. Der Vorfall hinterliess offenbar tiefe Spuren bei der Familie. Richard macht Julian deutlich, dass sein Sohn noch heute unter den Ereignissen von damals leidet. Auch Richard selbst wurde bei dem Feuer verletzt und trägt Brandspuren an seiner Schulter.
Julian sieht die Verantwortung für das Geschehen zunächst allerdings nicht allein bei sich. Schliesslich habe er Valentin nicht absichtlich zurückgelassen und sei davon ausgegangen, dass sein Stiefbruder längst zu Hause sei. Doch Richards Vorwürfe lassen ihn nicht mehr los.
Die Vergangenheit holt Julian wieder ein
Nach der Konfrontation beginnt Julian, sich intensiv mit den damaligen Ereignissen auseinanderzusetzen. Die Erinnerung an Valentin und den Waldbrand bringt etwas zurück, das er offenbar lange verdrängt hat.
Seine Schuldgefühle werden immer stärker. Statt sich ihnen zu stellen, versucht Julian zunächst, ihnen zu entkommen.
Er stürzt sich in eine exzessive Partynacht und betrinkt sich. Doch auch die Ablenkung kann nicht verhindern, dass ihn die Vergangenheit weiter verfolgt.
Julian gesteht: «Es war meine Schuld»
Am Ende kann Julian die Ereignisse nicht mehr von sich weisen. Gegenüber Matilda gesteht er, dass er sich für das damalige Unglück verantwortlich fühlt.
Er gibt zu, dass es seine Schuld gewesen sei, dass Valentin damals beinahe gestorben wäre. Für Matilda ist das Geständnis ein Schock. Für Julian dürfte die Sache damit allerdings längst nicht abgeschlossen sein. Richards Rückkehr hat eine Erinnerung zurückgebracht, die ihn offenbar bis heute verfolgt.
Es bleibt spannend, welche weiteren Details zum Vorfall noch enthüllt werden.
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GZSZ-Vorschau: Richard macht Julian einen schweren Vorwurf – was geschah mit Valentin?
