GZSZ: Richard macht Matilda ein überraschendes Angebot
Zwischen Richard und Matilda herrscht bei «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» seit seiner Rückkehr nach Berlin ein erbitterter Konflikt. Zuletzt eskalierte die Situation, als Richard nach einem gefährlichen Zwischenfall mit seinem Auto ausgerechnet seine Stieftochter verdächtigte.
Richard erfährt die Wahrheit über seinen Unfall
Nach einem gemeinsamen Essen mit Katrin meldet sich Richards Gutachter bei ihm. Die Untersuchung seines Autos hat eine überraschende Erkenntnis geliefert.
Demnach war kein Mensch für die defekten Bremsen verantwortlich. Statt einer gezielten Manipulation soll ein Marder den Schaden verursacht haben.
Damit fällt Richards Verdacht gegen Matilda in sich zusammen. Er hatte angenommen, dass seine Stieftochter hinter dem gefährlichen Zwischenfall stecken könnte – schliesslich hatte sie ihm zuvor gedroht. Auch Katrin hatte Matilda mit den Anschuldigungen konfrontiert und damit ihr Vertrauen aufs Spiel gesetzt.
Nun steht fest: Der vermeintliche Anschlag war offenbar gar keiner.
Richard bittet Matilda um Versöhnung
Wenig später taucht Richard bei der Gerner Financial Group auf. Dort sucht er das Gespräch mit Matilda. Statt ihr erneut Vorwürfe zu machen, entschuldigt er sich bei ihr. Richard möchte den Streit beenden und bittet seine Stieftochter darum, das Kriegsbeil zu begraben.
Nach den vergangenen Ereignissen kommt dieser Sinneswandel überraschend. Noch kurz zuvor hatte Richard Matilda einen möglichen Anschlag auf sein Leben zugetraut.
Jetzt möchte er plötzlich Frieden schliessen. Es stellt sich nur die Frage, was Richard im Schilde führt, oder ob er es nur wegen Katrin tut, um ihr Vertrauen dadurch zu gewinnen.
