Ein Bett, so wandelbar wie das Leben selbst
Die erste eigene Wohnung ist ein grosses Abenteuer: Zum ersten Mal kann man alles so einrichten, wie man möchte. Wo steht das Bett? Welche Farben kommen an die Wände? Braucht es einen grossen Kleiderschrank oder lieber Platz für eine Leseecke? Ein paar Jahre später zieht man vielleicht mit dem Partner zusammen, dann kündigt sich Nachwuchs an. Das Leben verändert sich – und mit ihm die Bedürfnisse an den Schlaf. Ein modulares Schlafsystem kann dabei mitwachsen. Einzelne Komponenten lassen sich weiterverwenden, austauschen oder ergänzen, wenn sich die Lebenssituation verändert. Fünf «Live Events» und die dazugehörige Schlaflösung.
Die erste eigene Wohnung: Ein Stück Zuhause zieht mit
Der erste Umzug in die eigene Wohnung ist ein grosser Schritt – auch wenn das Budget noch klein ist. Vielleicht hast du das Liforma-Federelement aus deinem Elternhaus mitgenommen. Vereinfacht gesagt, ist es eine Art flexibler Unterbau, der sich dem Körper anpasst und ihn dort unterstützt, wo er Halt braucht.
Und das Beste: Es muss nicht beim ersten Bett bleiben. Beim nächsten Umzug kann das Liforma Teil einer neuen Schlaflösung werden und einfach mitziehen.
Zusammenziehen: Aus zwei wird eins – und trotzdem bleibt jeder individuell
Plötzlich ist das Schlafzimmer nicht mehr nur das eigene Reich. Zwei Menschen, zwei Körper, zwei Schlafgewohnheiten und vielleicht zwei unterschiedliche Vorstellungen davon, wie sich ein gutes Bett anfühlen soll, treffen aufeinander. Der eine schläft gerne warm, während der andere schnell ins Schwitzen kommt.
Ein modulares Schlafsystem lässt sich individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse abstimmen. Das Liforma-Federelement berücksichtigt dabei die unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen, während sich mit verschiedenen Bettdecken aus Naturmaterialien auch auf das persönliche Wärmeempfinden eingehen lässt. Und was bereits vorhanden ist, muss nicht automatisch ausgemustert werden: Bestehende Komponenten können – sofern passend – in die neue Schlaflösung integriert werden. Aus zwei individuellen Lösungen entsteht so ein gemeinsames Bett, das beiden gerecht wird.
