4 Gründe für entspannte Roadtrips im E-Auto
Die langen Ferien rücken langsam näher – warum nicht nach Schweden fahren, ins Land, wo im Sommer nie die Sonne untergeht? Zwischen dem Glarnerland und dem südschwedischen Göteborg liegen rund 1'500 Kilometer. Eine abwechslungsreiche Reise durch ganz Deutschland bis an Dänemarks Küste und dann hinauf nach Schweden. Doch die Vorstellung, eine so lange Strecke per Elektroauto zurückzulegen, hätte in vielen Menschen noch bis vor wenigen Jahren ein mulmiges Gefühl ausgelöst. Geschlagene 17 Stunden on the road: Reicht die Batterie? Gibt es genug Ladestationen auf dem Weg? Mit der neusten Generation von E-Autos verlieren solche Fragen zunehmend an Bedeutung. Vier Gründe, warum E-Mobilität heute auch langstreckentauglich ist.
1. Planbarkeit: Hohe Reichweite, kurze Ladezeit
Mit der neuen Generation von E-Autos verschieben sich die Rahmenbedingungen deutlich: Hohe Reichweiten und kurze Ladezeiten machen Elektromobilität heute auch für lange Strecken realistisch. Zum Beispiel der vollelektrische EX60: An HPC-Schnellladestationen lädt das neuste Volvo-Modell rund 340 Kilometer Reichweite in nur zehn Minuten – in etwa die Dauer einer Kaffeepause.
2. Neuste Technologie: Effiziente 800-Volt-Architektur für stabile Ladeleistung
Die 800-Volt-Architektur reduziert den Stromfluss und senkt dadurch Wärmeverluste. So kann das Fahrzeug über längere Zeit hohe Ladeleistungen halten, ohne früh zu drosseln. Ergänzt wird diese Technologie durch eine fest integrierte Batterie in der Fahrzeugstruktur, was Gewicht spart und die Effizienz erhöht. Eine Software steuert zudem Ladeleistung und Batteriezustand für einen gleichmässigen Ladeverlauf.
