Zwei Topfavoriten, vier Debütanten und acht Schweizer
Am Dienstag erfolgt der Auftakt zur Ligaphase der Champions League 2026/27. Welche Schweizer sind dabei, was ist neu und wer sind die Favoriten? Das Wichtigste auf einen Blick.
Welche Schweizer Spieler sind dabei?
Acht Schweizer Akteure sind mit ihren Klubs in der Champions League involviert. Manuel Akanji hat mit Inter Mailand hohe Ziele. Gregor Kobel steht bei Borussia Dortmund im Tor, Yann Sommer verstärkt neu den FC Brügge, bei dem auch der Zürcher Cheveyo Tsawa und der Luzerner Andrej Vasovic mitmischen. Johan Manzambi geht mit Aston Villa ins Rennen. Bei Stuttgart stehen Luca Jaquez und Leonidas Stergiou unter Vertrag, der Bundesligist hat vom Schweizer Duo indes nur Jaquez für die Ligaphase gemeldet. Dereck Kutesas AEK Athen ist dabei, der Schweizer Stürmer wurde aber wie Stergiou nicht für die Champions League gemeldet. Bei Lille ist der bei Servette ausgebildete U19-Internationale Loun Srdanovic an der Seite von Altstar Olivier Giroud, Kylian Mbappés jüngerem Bruder Ethan Mbappé und Trainer Davide Ancelotti, dem Sohn von Carlo Ancelotti, Teil des Teams.
Wer sind die Favoriten?
Die Buchmacher sehen das in den bisherigen Ligaspielen schwächelnde Paris Saint-Germain, den Sieger von 2025 und 2026, zusammen mit dem stark in die Saison gestarteten FC Barcelona um Lamine Yamal in der Poleposition, knapp vor Vorjahresfinalist Arsenal, Bayern München und Real Madrid. Dahinter wird nur noch dem neu von Enzo Maresca gecoachten Manchester City und dem FC Liverpool der Triumph im bedeutendsten europäischen Wettbewerb halbwegs zugetraut.
Wer ist zum ersten Mal dabei?