Das Wohl der Helfenden an erster Stelle
Zum zweiten Mal hat die Eventserie «ÖKK Bike Revolution» Halt in Davos gemacht. Hunderte von begeisterten Bikerinnen und Bikern sowie Gästen trafen sich am Fusse des Jakobshors. Athleten haben sich von der U9 bis zur Elite gemessen. Gäste genossen das vielfältige Angebot von der Gastronomie bis zur Bike-Expo. Es war ein gelungenes Fest für Gross und Klein. Doch bis ein solcher Event steht, sind viele von Arbeitsstunden nötig. «Wir starten mit der Organisation für das nächste Jahr eigentlich direkt nach dem durchgeführten Event», erklärt André Rellstab, Leiter Events der Davos Destinations-Organisation (DDO). «Viel zu tun gibt im Vorfeld die Information der Anwohner. Zudem ist das Einholen der Bewilligungen ein grosser Teil unserer Vorarbeit», ergänzt Rellstab.
«Verdankenswert ist, dass wir von der sehr guten und vorhandenen Infrastruktur vor Ort profitieren dürfen, was uns einiges erleichtert», erklärt er weiter. Zudem sei die Zusammenarbeit mit den lokalen Partnern, Gemeinde, Bergbahnen usw. stets unkompliziert und zielführend. Dies mache die Planung wie auch die Durchführung jeweils einfacher. So sei man sehr dankbar, dass beispielsweise die Startnummernausgabe im «Guesthouse Bolgenhof» vonstattengeht und, dass das «Chalet Bello» als Schaltzentrale und Hospitality-Bereich genutzt werden könne.
Das Rückgrat der Veranstaltung
«Am Event selbst haben wir jeweils nicht mehr allzu viel zu tun – vorausgesetzt, wir haben an alles gedacht», meint Sara Koller, Projektleiterin seitens der DDO für die «ÖKK Bike Revolution». Was allerdings in keiner Weise heisst, dass die OK-Mitgliederinnen und Mitglieder während der Veranstaltung nur auf der faulen Haut liegen können. Als Ansprechpartner für dies und das werden sie während des ganzen Wochenendes auf Trab gehalten. «Wir koordinieren jeweils den Aufbau, die Ankunft der Teams sowie den Ablauf während des gesamten Events», erklärt Koller, «dies ist nicht immer ganz einfach, aber dafür sind wir jeweils das ganze Wochenende vor Ort.»