Neuer Unterschlupf für Hermelin & Co
Die Talebene zwischen Mollis und Glarus wird intensiv bewirtschaftet. Deshalb ist die Förderung von Lebensräumen für bedrohte Tierarten hier besonders wichtig, wie Pro Natura Glarus in einer Mitteilung schreibt. Darum unterstützt die Organisation im Rahmen einer Aktion Landwirtinnen und Landwirte, die neue Lebensräume für gefährdete Arten schaffen.
Willkommener Nützling
Elisabeth und Franz Freuler-Wüthrich aus Glarus haben eine Wiese südlich des Schwimmbads Netstal aufgewertet. Sie legen einen neuen Garten mit 15 alten Obstsorten an. Auf der neu angesäten Blumenwiese unterhalb der Bäume finden Insekten über die ganze Saison Nektarpflanzen. Die Fläche werde extensiv genutzt. Solche Strukturen leisteten einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Insekten. Dadurch wird auch der Lebensraum und die Nahrungsgrundlage für den Gartenrotschwanz verbessert, der sich wiederum von den Insekten ernährt.