Talina Gantenbein öffnet ihr WM-Album
Die Anreise hatte es in sich. Nach dem Flug von Zürich nach Stockholm hiess es für sechs Stunden Platz nehmen im Bus. Dieser brachte das Skicross-Kader zum WM-Ort Idre Fjäll. Das Rezept des Schweizer Teams gegen müde Beine: Freifahren im frischen schwedischen Pulverschnee.
Die Schweizer Athletinnen und Athleten wohnten in typisch schwedischen Apartments. Bei dieser Aussicht schmeckt das Frühstück noch besser ...
… und das Ausfahren nach den Trainings ist wohl etwas lockerer.
Übrigens: Die Strecke in Idre ist mit einer Fahrzeit von über einer Minute die längste im Weltcup.