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Schweiz & Welt

Pontresina baut seine 5G-Antenne auf dem Hochspannungsmast

Südostschweiz
19.08.2019, 12:26 Uhr
19.05.2026, 12:10 Uhr

Vergangene Woche hat sich der Gemeindevorstand von Pontresina zur Sitzung getroffen. Dabei wurden mehrere Beschlüsse gefasst. Unter anderem erteilte er auf Antrag der Baukommission der Sunrise Communications AG Zürich die Bewilligung, die bestehende Mobilfunk- und Sendeanlage am Hochspannungsmast beim Trassee der Rhätischen Bahn in Surovas auf die neue 5G-Technologie umzurüsten. Dies nachdem die nötige Bewilligung des Amtes für die Raumentwicklung und der Fachbericht des Amtes für Natur und Umwelt vorlagen, wie es in einer Mitteilung der Gemeinde heisst.

In Pontresina wird also eine bestehende Antenne umgebaut und keine neue errichtet. Wie viele Antennen es in Graubünden überhaupt gibt, seht Ihr in der Übersicht:

So sieht der Bündner Antennenwald aus

Des Weiteren hat sich der Gemeindevorstand von Pontresina für einen neuen Namen für die ehemalige «Chesa cumünela» entschieden. Das ehemalige Gemeindehaus wird demnächst Kindertagesstätte und Schulhaus und soll darum umbenannt werden, wie es heisst. Aus einer Reihe von Namensvorschlägen hat sich der Gemeindevorstand für «Chesa Chünetta» entschieden. «Chünetta» ist einerseits die Verkleinerung von «Chüna (Wiege) und anderseits ein Gebietsname eingangs Val Morteratsch. (rac)

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