Davoser waren Spitzen-Organisatoren
Dabei zeigten sich die Einheimischen von der besten Seite.
Dank des Entgegenkommens der Grundbesitzer konnten die Rennen auf einer anspruchsvollen Strecke durchgeführt werden, die nicht nur die Nachtloipe, sondern auch einen Teil des Weltcup-Kurses im vorderen Dischmatal beinhaltete. Am Start standen an beiden Tagen bei kalten, ansonsten aber sehr guten Bedingungen über 250 Teilnehmende. Dass die Organisatoren ausgezeichnete Arbeit geleistet hatten, bezeugten nicht nur viele positive Rückmeldungen von Teilnehmenden, sondern auch Guri Knotten (Direktorin Nordisch von Swiss-Ski) sowie Roman Furger (ehemaliger Weltcup-Langläufer und Helvetia-Vertreter), die sich an der Rangverkündigung für das tolle Engagement bedankten. Für die Kinder und Jugendlichen war es ein besonderes Erlebnis, die Preise aus den Händen so bekannter Persönlichkeiten entgegennehmen zu dürfen.
Neues Format kam gut an
Am Samstag stand erstmals ein spezieller Team-Anlass auf dem Programm, denn die Vierer-Equipen waren sowohl alters- (U8/U10 bis U16) als auch geschlechtsdurchmischt. Insgesamt 24 Teams nahmen die Runden auf der Nachtloipe unter die Langlaufskis. Das Format kam nicht nur bei den Trainern gut an, sondern laut Christian Flury vom Organisationskomitee auch bei den Teilnehmenden. «In den Teams herrschte eine ausgezeichnete Stimmung, was vor allem für die Kleinsten wichtig war. Und die Ältesten durften die Jüngeren coachen und damit eine Führungsfunktion übernehmen.»
Auszug aus den Ranglisten
Teamrennen Kategorie 1
1. Bual Lantsch; 2. SC Davos 2 (Nino Ehrensperger, Mailin Bundi, Elin Segessenmann, Mattia Simeon); 6. SC Davos (Josephine Arens, Kilian Ambühl, Neela Koch, Rhys Richards); 7. SC Davos/SC Klosters 6 (Fadri Steiger, Elin Huber, Sophia Lehning, Jon Arvid Flury); 9. SC Davos/SC Klosters 7 (Henri Rüedi, Ania Stiffler, Fiona Huber, Nick Alioth); 10. SC Davos 5 (Armando Ambühl, Anuk Leisinger, Janina Schlatter, Flurin Heimo).