Accolas Pick-up liegt noch immer unter dem Schnee
Am 15. Januar staunten zunächst Angehörige der Armee nicht schlecht. Während dem Aufbau für Bauten für das Weltwirtschaftsforum in Davos erreichte der Auslauf einer künstlich ausgelösten Lawine die Salezer-Galerie eingangs Davos. Und ebendort arbeiteten die Soldaten. Personenschaden gab es aber keinen.
Dafür staunte in der Folge der Davoser Paul Accola ebenfalls nicht schlecht. Zwei Fahrzeuge des ehemaligen Skirennfahrers wurden von den Schneemassen begraben; ein Bus und ein Pick-up. Während ersterer in der Folge aus dem Schnee geborgen werden konnte, steht der Pick-up bis heute unter dem Schnee. Allerdings weiss niemand so genau wo. Möglich aber eher unwahrscheinlich sei, dass das Fahrzeug bis zum Seeufer gedrückt wurde, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage.
Aktiv etwas unternommen, um den Wagen zu bergen, werde derzeit nichts. Man warte, bis der Schnee geschmolzen ist und der Wagen wieder zum Vorschein komme, so der Polizeisprecher weiter. Der Schaden dürfte aber derselbe bleiben: ein Totalschaden. (phw)