Regionalsport
So gewinnt Alligator gegen GC
Alligator Malans hat an diesem Wochenende gleich zwei Chancen, in der Halbfinal-Serie gegen GC den ersten Sieg einzufahren. Dafür müssen die Malanser allerdings einige Probleme in den Griff kriegen. Diese haben im ersten Spiel den Unterschied gemacht.
Das müssen die Malanser ändern:
- Sturmduo Claudio Laely/Joel Rüegger: Wollen die Alligatoren in dieser Serie eine Chance haben, müssen sie auch die erste Formation rund um Laely/Rüegger in den Griff kriegen. Die beiden sorgten im ersten Spiel bei der Malanser Hintermannschaft immer wieder für Probleme. Und das Duo war an vier der sechs Zürcher Tore beteiligt. Besonders der ehemalige Malanser Captain Laely lieferte mit zwei Toren und zwei Asissts zum Halbfinal-Start eine überragende Vorstellung ab. Ob die Alligatoren den explosiven Sturm zu stoppen wissen, wird sich morgen und am Sonntag ab 17 Uhr zeigen.
- Weitschüsse: Sowohl das zweite als auch das dritte Tor fiel nach einem Gewaltschuss aus der Distanz. GC bewies, dass sie einige Scharfschützen in ihren Reihen haben. Die Malanser eröffneten GC mit Fehlern in der Mittelzone die Chance, diese Abschlüsse zu nehmen.
- Effizienz: Im ersten Abschnitt war Alligator die spielbestimmende Mannschaft. Trotzdem lagen aber die Zürcher nach 20 Minuten mit 3:2 in Front. Malans muss unbedingt die Chancenauswertung aus der Viertelfinal-Serie wiederfinden.
- Risiko: Cheftrainer Oscar Lundin analysierte nach der ersten Partie, dass man weniger Risiko in den Angriffen nehmen müsse, um so die gefährlichen Konter von GC zu minimieren. Man habe dies teilweise bereits in Spiel 1 umgesetzt, aber viel zu wenig häufig.
Es gibt aber trotz der Niederlage auch Aspekte, welche die Alligatoren aus Spiel eins übernehmen können.
Das können die Malanser beibehalten: