Break bestätigt: Die Rapperswil-Jona Lakers gewinnen auch das zweite Viertelfinalspiel
von Lars Morger
Festhütte Lido – 5771 Fans werden am Sonntagabend Zeuge davon, wie sich die Rapperswil-Jona Lakers im Play-off-Viertelfinal gegen Fribourg-Gottéron in eine hervorragende Ausgangslage bringen. Die Rosenstädter führen dank einer effizienten und kämpferisch starken Leistung im zweiten Spiel und einem 2:1-Sieg in der Best-of-7-Serie mit 2:0 und bringen damit den favorisierten Gegner in eine unangenehme Situation.
Zuerst der Rückstand ...
Dass die Freiburger nach der deutlichen 2:5-Klatsche in Spiel 1 etwas gutzumachen haben, ist im ersten Drittel der zweiten Partie klar ersichtlich. Sie kommen wie die Feuerwehr aus der Kabine und setzen Rapperswil-Jona unter Druck. Gut zwölf Minuten halten die Rosenstädter dem Ansturm stand, überstehen auch zwei Unterzahlphasen, geraten dann aber doch in Rückstand. Sie lassen dem Gottéron-Verteidiger Maximilian Streule zu viel Platz, dieser trifft mit einem Direktschuss.
Zwei Minuten später kommt das Heimteam zum vermeintlichen Ausgleich, Nicklas Jensens Powerplaytor wird aber noch auf dem Eis von den Schiedsrichtern annulliert – weil Tanner Fritz Gottéron-Keeper Reto Berra ganz leicht behindert hat. Mit dem 0:1 sind die Lakers zur ersten Pause noch gut bedient, Freiburg verzeichnet neben dem Tor auch noch zwei Metalltreffer.