Wenn sich Parlamentarier auf den Davoser Pisten zum Austausch treffen
Vom 1. bis 8. Januar war es wieder so weit: Parlamentarier aus der Schweiz und Grossbritannien trafen sich zum 67. Mal zur Skiwoche in Davos. Dies teilten die Verantwortlichen in einer Mitteilung mit. Beim sportlichen Event wurden Dossiers, Schreibutensilien und das Büro mit der Skiausrüstung und der Piste getauscht.
Skifahren für die Kontaktpflege
Im Vordergrund der Skiwoche standen die Kontaktpflege unter den Parlamentarierinnen und Parlamentariern, politische Diskussionen und ein vielseitiges Rahmenprogramm. Dieses Jahr waren unter anderem die ehemaligen Nationalratspräsidenten Peter Hess und Jürg Stahl sowie die FDP-Nationalrätin Christa Markwalder mit dabei.
Des Weiteren fungierte Markus Leitner, Schweizer Botschafter in London, als Vorfahrer, wie es weiter in der Mitteilung heisst. Der neue britische Botschafter wurde von Bill Longhurst, stellvertretender Missionschef und Generalkonsul seiner Majestät für die Schweiz und Liechtenstein, vertreten. Auch er fungierte als Vorfahrer.
Riesenslalom als Abschluss
Der Abschluss der Skiwoche bildete das traditionelle britisch-schweizerische Skirennen, welches dieses Jahr aufgrund der Schneeverhältnisse im Skigebiet Rinerhorn stattfand anstatt wie in den letzten Jahren in Parsenn. Bereits um 10.30 Uhr erfolgte der Startschuss.
Mit 58.82 Sekunden gewann Adrian Wüthrich erneut den Riesenslalom. Zweiter wurde der zum ersten Mal teilnehmende Marc Jost (58.99) und der dritte Platz ging an Jürgen Stahl (1:02.23). Schnellster Brite wurde Henry Smith mit 1:11.48.