In Graubünden regnet es Sterne
Am 2. Februar ist die neuste Ausgabe des «Guides Michelin Schweiz» präsentiert worden. Trotz der vergangenen schwierigen Monate vergab der «Guide Michelin» Sterne an verschiedene Restaurants in der Schweiz, wie es in einer Mitteilung heisst. «In dieser beispiellosen Krise, in der sich die Gastronomie befindet, hat die Schweizer Restaurantszene ein ausserordentliches Mass an Engagement, Energie und Kreativität bewiesen», wird Gwendal Poullennec, internationaler Direktor des «Guide Michelin», in der Mitteilung zitiert.
Bündner Restaurants überzeugten
Zu den ausgezeichneten Restaurants zählen auch mehrere aus Graubünden. So erlang das Restaurant «Cà d'Oro» im «Kempinski Grand Hotel des Bains» in St. Moritz seinen zweiten Stern. Dessen Küchenchef Matthias Schmidberger habe mit einer erlesenen, mediterran inspirierten Küche, die raffiniert und angenehm leicht sei, überzeugen können, schreibt der «Guide Michelin». Ausserdem ist das «Schloss Schauenstein» in Fürstenau mit Andreas Caminada am Herd weiterhin mit dem Maximum von drei Sternen aufgelistet.
Nebst den bisherigen «Sterne-Trägern» zeichnete der «Guide Michelin» auch Restaurants zum ersten Mal mit einem Stern aus. Insgesamt schafften es 16 Neuzugänge auf die Liste der Restaurants, die so geehrt wurden. Darunter sind unter anderem das «K by mauro colagreco» in St. Moritz sowie das «Verve by Sven