Für diese Magazine und Comics hast du dein Sackgeld geopfert
Ein paar wenige Franken bekam man als Kind früher von seinen Eltern. Doch selten gelangten diese ins Sparschwein. Viel häufiger wurden sie in Süssigkeiten, Spielzeug oder Zeitschriften investiert. Zeit, um uns an Letztere etwas genauer zu erinnern.
Neues aus dem Käsekuchenland
Die Diddl-Maus und ihre Freunde faszinieren seit Jahren zahlreiche Kinder. Es gab Plüschtiere, Schreibblöcke, Brettspiele und natürlich nicht zu vergessen «Diddls Käseblatt». Auf rund 30 Seiten gibt es darin lauter Geschichten über Diddl, Diddlina, Minihops und Co. aus dem Käsekuchenland zu lesen. Nicht zu vergessen natürlich ein Extra pro Heft, beispielsweise in Form eines Schlüsselanhängers oder Sticker.
Feen und Glitzer, wohin das Auge reicht
Den meisten Jungen wird diese Zeitschrift wohl nichts sagen, viele Mädchen kennen sie aber bestimmt: den «Winx Club». Dabei handelt es sich um eine Zeitschrift zu der Zeichentrickserie «Winx Club». Einen Klub bestehend aus den sechs Feen Bloom, Stella, Flora, Musa, Tecna und Layla, die sich allerlei gefährlichen Missionen, Aufträge und Gefahren in der magischen Dimension aussetzen müssen. Im Magazin zur Serie enthalten sind Comics, Rätsel, Poster und weiteren Specials rund um die sechs Feen.
Ein Muss für Pferdefans
Was bei einem Pferdeliebhaber definitiv nicht fehlen durfte, war die Zeitschrift «Wendy». Das erste Mal erschien die Zeitschrift für Kinder zwischen sieben und elf im Jahr 1986. Heute erscheint das Wendy-Magazin alle drei Wochen. Es beinhaltet einen Comic, Reportagen, Wissenswertes über Tierarten und Tierschutz sowie ein Extra. Das können Stifte, Schmuck, Sticker, Accessoires oder Poster sein. Geschichten mit der Hauptfigur Wendy erscheinen auch als Hörspiel, Computerspiel und TV-Serie.