Ein wichtiger Schritt für den Gesundheitsplatz Davos
Zwar ist bei der Umgebung vor dem Eingangsbereich der HGK noch nicht alles perfekt. Betritt man aber die Klinik, erwartet einen eine helle und grosszügig konzipierte Halle, deren Herzstück eine breite, geschwungene Treppe ins Obergeschoss ist. Doch bevor es nach oben ging, galt es, bereits im Parterre einige der nigelnagelneuen Räumlichkeiten zu besichtigen. Zahlreiche Therapieräume – die insbesondere der Behandlung von psychosomatischen Patienten dienen werden – sowie ein Wellnessbereich mit Schwimmbad und Sauna stehen neu zur Verfügung. Zwar sind in letztgenanntem Bereich aufgrund von Lieferschwierigkeiten noch nicht alle Arbeiten abgeschlossen, aber: «Sobald diese Infrastruktur genutzt werden kann, werden wir hier Therapien durchführen. Konzeptionell sind wir bereits parat», erklärt CEO Evelyne Wirz Eberle im Gespräch mit der DZ. Ebenfalls im Erdgeschoss zu finden sind der neue Kirchenraum sowie eine grosszügig erstellte Turnhalle, die mit ihrer Raumhöhe mehrere Stockwerke überragt und von oben mit Licht durchflutet wird. Das Besondere am Tag der offenen Türe: Eine grosse Hüpfburg fand in der grosszügig konzipierten Halle Platz.
À propos lichtdurchflutet: Für eine besondere Atmosphäre wird in der neuen Cafeteria und im Speisesaal im ersten Stock gesorgt: Man nutzte die gute Lage der Klinik und positionierte diese Gastronomiebereiche so, dass grosszügige Fensterfronten einen wunderbaren Ausblick auf den Davosersee erlauben. Während im Therapie-Flügel die Turnhalle als Kernelement dient, ist es im Gastronomietrakt die Küche, die laut Auskunft von Wirz Eberle sehr grosszügig ausgelegt wurde. Grosszügig ausgelegt wurde auch die Begegnungszone in der ersten Etage: Kommt man die geschwungene Treppe herauf, sorgt die grosse Fläche für eine klare Strukturierung des Gebäudes. «Rechts geht es zum Ambulatorium, links zu den Patientenzimmern», erklärt die CEO.