Der Frühling kehrt schon bald zurück
Die neue Arbeitswoche hat am Dienstag kühl begonnen. Nach vereinzeltem Niederschlag in der Nacht startete der Dienstag in Chur mit vier Grad. Im Verlaufe des Tages sollten Höchstwerte von 13 Grad erreicht werden. In Davos und in St. Moritz wird es fünf Grad. Auf dem Weissfluhjoch bis minus fünf Grad. Die Nullgradgrenze liegt im Tagesverlauf bei rund 1800 Metern, schreibt Meteonews. Damit ist es deutlich kühler als über die Ostertage.
In Nordbünden lösen sich die Wolken nur langsam auf. Im Churer Rheintal bläst ein böiger, kühler Nordwind. Auf den Bergen ein mässiger bis starker Nordwind.
Der Frühling kehrt zurück
Bereits am Mittwoch wird es in Graubünden wieder sonnig und weitgehend wolkenlos. Am Morgen ist aber örtlich teils leichter Frost möglich, tagsüber steigt das Thermometer bis zur 19-Grad-Marke. Am Donnerstag und Freitag ist es trotz zeitweise durchziehenden Schleier- und sich im Tagesverlauf über den Bergen bildenden Quellwolken meist sonnig. Mit 24 Grad wird es am Donnerstag im Churer Rheintal auch dank Föhneinfluss wieder frühlingshaft warm.
Pollen plagen wieder
Auf der Alpennordseite erreichen Birken- und Eschenpollen starke bis sehr starke, Pappel- und Hagebuchenpollen mässige bis starke Belastungswerte. Zudem hat die Blütezeit von Platanen, Buchen und Eichen begonnen, schreibt das Allergiezentrum Schweiz. In der Deutschschweiz können sich die Pollenkonzentrationen am Dienstag infolge eines vorübergehenden Temperaturrückgangs örtlich verringern. Südlich der Alpen erreichen Birken- und Platanenpollen starke, Eschen-, Eichen- und Hopfenbuchenpollen mässige bis starke Belastungswerte. Ausserdem beginnt in den am tiefsten gelegenen Gebieten der Alpensüdseite allmählich die Saison der Gräserpollen.