Leben & Freizeit
Bivio-Posse: «Wir halten uns nicht an das Verbot»
Unruhe im 200-Seelen-Dorf Bivio: Weil Grundeigentümer als Gegenleistung für die frei zugängliche Nutzung ihres Fusswegs, der zum Skilift führt, von den Skiliftbetreibern keine Skiabonnemente mehr erhielten, haben sie Massnahmen ergriffen. Unter Androhung einer Busse von bis zu 2000 Franken haben sie den Weg – den direktesten zum Skilift – für die Öffentlichkeit gesperrt. Klar, dass diese Situation in der Gemeinde am Fusse des Juliers kontrovers diskutiert wird.
Wir haben uns vor Ort ein Bild gemacht und mit Giancarlo Torriani, Vorstandsmitglied der Gemeinde Surses gesprochen. Ebenso äussern langjährige Skigäste der Destination Bivio ihre Gedanken zur Sperrung des rund 30 Meter langen Wegabschnittes zum Skilift (Video oben).