Könnt ihr euch noch daran erinnern? Diese fünf Berufe prägten einst unser Arbeitsleben
In einer Welt, die von technologischem Fortschritt und digitaler Transformation geprägt ist, scheinen einige Berufe aus vergangenen Jahren wie aus einer anderen Ära zu stammen.
Diese längst vergessenen Handwerke – von Wagnern, die sorgfältig Kutschen zusammenbauten, bis hin zu Laternenanzündern, die nächtliche Strassen erleuchteten – bieten einen faszinierenden Einblick in die Arbeitswelt unserer Vorfahren.
Wir haben uns in den Weiten des Internets auf die Suche gemacht und stellen euch fünf Berufe vor, die es so nicht mehr gibt:
1. Telefonistinnen
Bei diesem Thema lassen wir das Gendern mal beiseite, denn historisch gesehen war der Beruf der Telefonistin tatsächlich eine reine Frauendomäne – der sanften Stimme wegen. Das «Fräulein vom Amt», wie die Telefonistin oft genannt wurde, war dafür verantwortlich, Telefongespräche anzunehmen und an die gewünschten Personen weiterzuleiten. Sie steckten dazu mit ihren flinken Fingern die Verbindungskabel in die entsprechenden Buchsen auf einem Schaltpult. Sobald die Verbindung stand, konnte das Telefongespräch geführt werden.
Mit dem Ausbau des Telefonnetzes Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Abläufe in den Telefonzentralen immer einfacher und schliesslich automatisiert. Das bedeutete aber auch das berufliche Aus für die geschätzten Telefonistinnen: Das Fräulein vom Amt hatte ausgedient.
Habt ihr die Zeit der Telefonistinnen noch miterlebt?