Jan Delay mit neuem Album und lustigen Erinnerungen an Graubünden
Jan Delay ist zurück: Nach sieben Jahren Pause bringt der Hamburger Hip-Hop- und Funkmusiker den Groove gewohnt lässig und tanzbar ins Wohnzimmer, in den Garten und ins Auto. Die unverwechselbare Nasal-Stimme gab mit «Eule» bereits einen Vorgeschmack auf das Album «Earth, Wind und Feiern», das am Freitag erscheint.
An Graubünden hat Jan Delay ganz viel schöne aber auch etwas weniger schöne Erinnerungen, wie er im Interview mit Radio Südostschweiz erzählt.
Jan Delay, du warst unter anderem 2005 und 2007 im Kanton Graubünden. Einmal in Flims in einem kleinen Club, einmal in Laax im Riders Palace. Kannst du dich noch an etwas aus den Bündner Bergen erinnern?
Jan Delay: Ja, klar. Bereits als du «Bündner Berge» gesagt hast, hatte ich die ganzen Bilder im Kopf. Ich war so oft da. In Flims habe ich immer in einem kleinen Café gefrühstückt. Es gab einen Orangensaft, ein Birchermüsli, frischen Minztee und vieles mehr. Ich habe das voll geliebt da. Ich habe in Flims auch immer sehr gerne aufgelegt.
Ich war bei dieser Tour auch in Arosa. Ich erinnere mich, dass ich den Song «» dort