So sehen die fünf häufigsten Spielertypen an der Glarner Jassmeisterschaft aus
Es gibt verschiedene (gute!) Gründe, an der Glarner Jassmeisterschaft teilzunehmen. Und auch wenn alle Menschen verschieden sind, kann man sie in grobe Kategorien einteilen. Hier unser nicht ganz ernst gemeinter Versuch dazu.
1. Der Regelfanatiker
Er ist der entfernte Cousin von Göpf Egg und hat immer ein laminiertes A5-Blatt mit den wichtigsten Jassregeln dabei. Er streitet gern (und auf hohem Niveau) mit den Schiedsrichtern. Am Ende ist er aber dann doch ein angenehmer Zeitgenosse. Denn er freut sich auch, wenn er sein grosses Wissen weitergeben darf und seine Meinung geschätzt wird von unwissenden Neulingen.
2. Der Ahnungslose
Er begleitet eine Kollegin, mit der er gerne mehr als befreundet wäre. Leider hat er behauptet, ebenfalls ein grosser Jassfan zu sein. Dabei kann er Jassen nicht einmal von Pokern unterscheiden. Er gibt sich am Anlass als liebenswürdiger Trottel, dem man sein Nichtwissen nicht übel nehmen kann. Er ist bevorzugtes «Opfer» von Regelexkursen von Jasstyp Nummer 1.