Mehr Logiernächte im Kanton Graubünden
Der Sommer 2019 war ein guter für den Bündner Tourismus. Insgesamt lag die Zahl der Logiernächte der Bündner Sommersaison bei zusätzlichen 68'000, was einem Plus von 2,9 Prozent entspricht. Damit liegen die Bündner gar über dem gesamtschweizerischen Durchschnitt von einer Zunahme von 2,4 Prozent. Nach wie vor bilden die Schweizer die grösste Gruppe des Bündner Tourismus. Darauf folgen Touristen aus Deutschland und den USA. Im Durchschnitt verbrachten die Gäste 2,06 Nächte pro Aufenthalt im Kanton. Im Vorjahr waren es noch 2,31 Nächte pro Aufenthalt.
Ostschweiz verliert Gäste
Nach Tourismusregionen unterteilt, registrierten insgesamt zwölf von 13 gegenüber der Vorjahresperiode eine Zunahme der Logiernächte. Zürich wies mit einem Plus von 135'000 Logiernächten (+3,7 Prozent) den grössten absoluten Anstieg auf.
Darauf folgten das Wallis mit einem Plus von 93'000 Logiernächsten (+4,7 Prozent), die Genferseeregion ((+79'000/ +4,7 Prozent) und Graubünden (+68'000/+2,9 Prozent). Die Ostschweiz verbuchte als einzige Tourismusregion ein Logiernächteminus (-38'000/-3,2 Prozent). (so/sda)