Schweiz & Welt
Lukmanierpass wird für 1,3 Millionen besser geschützt
Die Passstrasse zwischen Graubünden und dem Tessin wird seit dem Winter 2000/01 ganzjährig offengehalten, sofern es die Lawinensituation erlaubt. Die Realitiät zeigt: Der Abschnitt zwischen Fuorns und Campra wird jeweils von etlichen Lawinen gefährdet. Mit der Erweiterung der Lawinenverbauung Stgegia soll die Sicherheit auf dieser Route deshalb erhöht werden.
Das Projekt sieht vor, das Gebiet mit Schneenetzen mit einer Gesamtlänge von etwa 300 Metern zu sichern. Diese baulichen Massnahmen erfolgen in zwei Etappen und sollen im Jahr 2020 abgeschlossen werden, wie die Bündner Regierung am Donnerstagmorgen mitteilt. Kostenpunkt des Projekts: rund 1,3 Millionen Franken.
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