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Schweiz & Welt

Listen, Allianzen, Sieger – und Verlierer

Patrick Kuoni
25.05.2019, 04:30 Uhr
19.05.2026, 12:10 Uhr

Die Grafik zeigt, welche Parteien die jeweils fünf Bündner Sitze im Nationalrat besetzten, von 1971, der Einführung des Frauenstimmrechts, bis zur letzten Wahl von 2015. Aufgeführt sind für eine bessere Übersichtlichkeit nur die Listen der wählerstärksten Parteien, auch die Listen der Jungparteien wurden nicht berücksichtigt. Nicht alle Parteien sind zudem immer zur Wahl angetreten. Wer ohne Erfolg kandidiert hat, ist mit einem Kreuz gekennzeichnet.

Waagrechte Linien symbolisieren die eingegangenen Listenverbindungen. Wer von einer solchen profitiert und einen Sitz errungen hat, ist mit einem Kreis gekennzeichnet.

Die SP eroberte 1991 ihren zweiten Sitz dank einer Listenverbindung, 1995 konnte sie den Sitz wiederum dank einer Listenverbindung auch halten.

Die SVP konnte 1999 auf Kosten der SP von einer Listenverbindung profitieren, verlor 2011 aber einen der beiden Sitz an die abgespaltene BDP. Die GLP holte 2011 dank einer Listenverbindung im linken Spektrum den Sitz der FDP. (kup)

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