GV auch in diesem Jahr ohne Aktionäre
Der erfreuliche Gesamtumsatz bedeutet einen Anstieg von rund 50 Prozent auf die Zahlen gegenüber dem Vorjahr. Die Verhältnisse im Winter 2021/2022, besonders vor Weihnachten und im März, bedeuteten für die Klosters-Madrisa Bergbahnen eine markante Steigerung der Ersteintritte, was sich in den höheren Umsatzzahlen niederschlug.
Rundum bessere Zahlen
Das Bruttoergebnis stieg von 4 840 000 Franken auf 7 167 000 Franken. Auch die Kostenseite entwickelte sich gut: Der Ebitda (Betriebsergebnis vor Zinsen, Abschreibungen und Steuern) von 1 532 000 Franken zeigt eine Steigerung um 1 321 000 Franken gegenüber dem Vorjahr.
Dennoch resultierte ein Jahresverlust von 270 000 Franken, unter anderem jedoch aufgrund hoher Abschreibungen. Der Start in die diesjährige Sommersaison verlief für die Madrisabahn aber auch ausgezeichnet.
Veit de Maddalena, Präsident des Verwaltungsrats, sagt dazu: «Wir sind sehr zufrieden mit dem operativen Betrieb, der insgesamt ein hervorragendes Ergebnis erzielte. Dank des grossen Einsatzes des gesamten Madrisa-Teams konnten wir unseren Gästen ein tolles Gesamterlebnis bieten. Einen besonderen Dank sprechen wir auch Marie-Christine Jaeger und Martin Bisang aus, die wiederum die Amortisations- und Zinskosten im Zusammenhang mit dem Darlehen der Graubündner Kantonalbank übernahmen. Ebenfalls dankbar sind wir für die diversen Spenden des Madrisa-Clubs, des Madrisa-Stern-Clubs, der Stiftung Madrisa mit Herz und der Pro Madrisa, die es uns erlaubten, weiter in den Ausbau unserer Sommeraktivitäten zu investieren.»