Elias Ambühl schafft es auf die «Forbes»-Liste
Wenn es um Listen geht, dann kann keiner dem US-Magazin «Forbes» das Wasser reichen. Besonders ihre Auflistung der reichsten Menschen der Welt ist zur Tradition geworden. Seit 2017 bleibt auch die Schweiz vom Magazin nicht unbeachtet. Zum dritten Mal kürt «Forbes» die wichtigsten Schweizer unter 30 Jahren.
Geschafft hat es auch Elias Ambühl. Der 27-jährige ehemaliger Freestyle-Skier aus Masein ist ein vielseitiger Mann. Er ist nicht nur Weltrekordhalter im Rückwärtsskifahren (mit einem Tempo von 131,23 km/h) und Olympiateilnehmer, sondern mittlerweile auch Barbesitzer und Pilot. Zudem begleitet er ausgewählte Freestyle-Wettbewerbe als SRF-Experte. Seine Vielfältigkeit brachte ihm den 18. Platz ein.
Podest in Start-up-Hand
Der erste Platz hat sich der 30-jährige Kevin Schellinger geschnappt. Schellinger ist der Kopf hinter dem Start-up «Oyoba», der ersten Kryptowährungshandelsplattform der Schweiz. Mit seiner Bank, welche er 2017 gegründet hat, will er die Bankenwelt aufmischen. «Wir schreiben das Jahr 2018 und eigentlich sollten alle Banken schon längst digitalisiert sein. Das sind sie aber nicht. Das Firmenziel, die erste digitale Bank des Crypto Valley zu werden, soll hierbei zum Ausdruck bringen, dass wir auf eine neue Finanzwelt setzen, eine Welt der Blockchain und Kryptowährungen», sagte Schellinger anfangs 2018 gegenüber der «Netzwoche».