Die GKB hat für Euch so einiges geplant
Die Graubündner Kantonalbank (GKB) feiert im kommenden Jahr ihr 150-Jahr-Jubiläum. Dafür hat die Bank eine Website inklusive Countdown gebaut, den Hashtag #GKB2020 kreiert, und die ersten Projekte nach dem Motto «Zeichen setzen» lanciert.
Sechs Projekte sind seit Donnerstag bekannt, mit denen die GKB nachhaltige Zeichen setzen will. Konkret heisst das: Die Projekte sollen über das Jahr 2020 hinauswirken und auch künftigen Generationen etwas nützen, wie aus einer Medienmitteilung der Bank hervorgeht.
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Wasser ist der wichtigste Rohstoff Graubündens. 1879 entstand in St. Moritz das erste Wasserkraftwerk der Schweiz. Und Bündner Gletscher spielen für die Wasserspeicherung eine zentrale Rolle. Nur drei Gründe von vielen, weshalb die GKB im Jubiläumsjahr auf die Ressource Wasser und das Thema Gletscher aufmerksam machen will.
«Als Bank alleine können wir die Gletscherschmelze nicht stoppen. Aber wir können die Forschung in diesem Bereich unterstützen. Und wir können für die Thematik sensibilisieren und helfen, konkrete Lösungen zu finden», schreibt die GKB auf ihrer Website. Deshalb investiert die Bank in die Forschung: Sie finanzierte die Vorstudie für das Bündner Projekt «Mort Alive». Damit die Bevölkerung mehr über Gletscher erfahren kann, plant die GKB zu diesem Thema ein Besucherzentrum in Graubünden. Mehr Informationen dazu gibt es 2020.
Weiter unterstützt die GKB den Climaqua-Fonds der Allegra Passugger Mineralquellen AG für drei Jahre. Im Jubiläumsjahr 2020 fliesst mit dem Verkauf jeder Mineralwasser-Glasflasche ein Beitrag in den Climaqua-Fonds. Mit dem Fonds werden nachhaltige Schweizer Wasser- oder Klimaschutzprojekte unterstützt.
Und wer sich für die Umwelt einsetzt, setzt sich auf für den Öffentlichen Verkehr ein. Deshalb verlost die GKB insgesamt 150 Jahresabonnements des Bündner GA.