Corona hat wieder die Fäden in der Hand
Sport
Christian Aliesch, Präsident EHC Chur
«Im Moment wissen wir noch nicht, was die neuen Entscheide im Detail für Auswirkungen für uns haben. Klar ist, dass wir die Wettkämpfe auf allen Stufen nicht durchführen können. Bei den Trainings haben wir aber einen gewissen Spielraum. Die Trainings von den bis zu 16-Jährigen können durchgeführt werden. Bei den älteren sind die Trainings differenziert möglich. Das hängt von der Form des Trainings ab, ob es Einzeltraining oder ein technisches Training ist und auch von der Gruppengrösse. Das sind Details, die wir nun noch klären müssen.»
Gastronomie
Franz Sepp Caluori, Präsident von Gastro Graubünden
«Ich bin nicht überrascht über die neu getroffenen Entscheide. Es hätte schlimmer kommen können. Massnahmen sind allgemein einschneidend. Das einschneidendste für uns ist, dass eine Vier-Personen-Regelung gilt. Es ist nicht mehr erlaubt zu sechst oder zu acht essen zu gehen. Zuhause ist das noch erlaubt aber im Restaurant nicht. Die Sperrstunde ab 23 Uhr sehe ich nicht als Problem.»
«Die Situation für Restaurants ist zurzeit sehr schwierig. Der Bund verordnet Homeoffice und von diesem Tag an, hat es weniger Gäste in den Restaurants. Die Menschen müssen sich erst langsam wieder trauen ins Restaurant zu gehen. Solange die Zahlen so hoch sind, haben die Menschen auch Angst. Sobald die Zahlen tiefer werden, werden sie aber wieder gerne in die Restaurants gehen, da bin ich überzeugt.»